Daten-Import & -Export
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-11
Fast jede Liste in flinkest lässt sich exportieren, und für einzelne Stammdatenbereiche gibt es einen geführten Import. Diese Seite erklärt beide Wege — die konkreten Bereiche, in denen Import verfügbar ist, stehen jeweils auf deren eigener Hilfeseite.
Export
Unten links in jeder Liste findest du ein Download-Symbol mit dem Tooltip Export list. Ein Klick öffnet den Export-Dialog mit vier Formaten: Excel (xlsx), CSV, PDF und JSON.
Zuerst wählst du den Umfang: aktuelle Seite exportiert nur die gerade sichtbaren Zeilen, alle exportiert sämtliche Zeilen, die zum aktiven Filter passen — auch wenn die Liste mehrere Seiten hat. Der Export berücksichtigt außerdem immer die aktuelle Sortierung sowie deine Berechtigungen: Zeilen und Spalten, die du in der Liste nicht sehen darfst, tauchen auch im Export nicht auf.
Danach wählst du die Spalten: links stehen alle verfügbaren Felder inklusive verwandter Daten (z. B. der Name eines verknüpften Kontakts), rechts deine Auswahl in der Reihenfolge, in der sie später in der Datei stehen — per Ziehen oder über die kleinen Pfeil-Buttons sortierbar. Alle übernimmt die eigenen Spalten der Liste, Aus der Liste setzt die Auswahl auf genau die Spalten zurück, die die Liste gerade anzeigt. Mehrere ausgewählte Spalten lassen sich zu einer kombinierten Spalte zusammenfassen (mit wählbarem Trennzeichen, auch Zeilenumbruch). Deine letzte Auswahl merkt sich dein Browser pro Liste für den nächsten Export — auf einem anderen Gerät oder in einem anderen Browser startest du wieder mit der Standardauswahl.
Bei kleineren Exporten startet der Download sofort; bei sehr großen Listen läuft der Export im Hintergrund und du bekommst eine Benachrichtigung, sobald die Datei bereitsteht.
Import
Für einzelne Stammdatenbereiche (z. B. Kunden, Lieferanten oder Artikel — die jeweilige Hilfeseite sagt dir, ob der Bereich einen Import anbietet) gibt es einen geführten Import: Datei als CSV oder Excel (bis 100 MB) per Ziehen-und-Ablegen oder Dateiauswahl hochladen. Geht es statt um größere Mengen auf einmal um einzelne Erfassungen — etwa beim Kommissionieren oder bei Lagerbewegungen —, ist der Barcode-/Handscanner der passendere Weg. Bei CSV-Dateien wird das Trennzeichen automatisch erkannt (Semikolon, Komma, Tabulator oder Pipe lassen sich auch manuell wählen), und flinkest schlägt für jede Spalte automatisch das passende Zielfeld vor, indem es die Spaltenüberschrift mit den bekannten Feldnamen abgleicht. Stimmt ein Vorschlag nicht, kannst du jede Zuordnung manuell ändern oder ein Feld für alle Zeilen auf einen festen Wert setzen.
Bei manchen Feldern verweist die Zuordnung nicht auf einen Text, sondern auf einen anderen Datensatz — z. B. die Artikeleinheit bei Artikeln oder das Land bei Kontakten. Solche Felder erkennst du in der Spaltenauswahl am Zusatz „(Relationslookup)" hinter dem Spaltennamen: flinkest sucht für jede Zeile einen vorhandenen Datensatz, dessen Name exakt zum Wert in deiner Datei passt. Ob ein fehlender Wert dabei automatisch als neuer Datensatz angelegt wird oder das Feld für diese Zeile einfach leer bleibt, legt der jeweilige Stammdatenbereich fest — beim Artikel-Import etwa wird eine noch unbekannte Einheit automatisch angelegt, beim Kontakt-Import muss das Land bereits als Datensatz vorhanden sein.
Pflichtfelder müssen zugeordnet sein, bevor sich der Import starten lässt; eine Vorschau zeigt dir vorab, wie die ersten Zeilen mit deiner aktuellen Zuordnung aussehen.
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Häufige Fragen
Warum sehe ich das Export-Symbol bei einer Liste nicht? Nicht jede Liste bietet einen Export an — und selbst wenn, kann es sein, dass deine Berechtigungen für diesen Bereich das Exportieren nicht einschließen.
Warum ist meine Datei kleiner als erwartet? Der Export nimmt immer nur das mit, was der aktive Filter und deine Berechtigungen zulassen — prüfe, ob ein Filter gesetzt ist oder ob du „aktuelle Seite" statt „alle" gewählt hast.
Kann ich beim Import mehrere Spalten zu einem Feld zusammenführen? Direkt nicht — jede Zielspalte bekommt genau eine Quellspalte zugeordnet. Kombinierte Werte bereitest du vorher in der Ausgangsdatei auf.
Was passiert mit Zeilen, die beim Import fehlerhaft sind? Die Vorschau vor dem eigentlichen Import hilft, solche Zeilen vorab zu erkennen — ist eine Zuordnung falsch oder fehlt ein Pflichtfeld, zeigt dir flinkest das an, bevor irgendetwas gespeichert wird.
Was passiert, wenn ein verknüpfter Wert (z. B. eine Einheit) beim Import nicht existiert? Das hängt vom jeweiligen Feld ab: Manche Felder legen einen fehlenden Wert automatisch als neuen Datensatz an, andere verlangen einen bereits vorhandenen Datensatz und lassen das Feld für die betroffene Zeile stattdessen einfach leer. Solche Felder erkennst du in der Spaltenauswahl am Zusatz „(Relationslookup)".
Gibt es einen Import auch für Belege oder Zeiterfassungsdaten? Der geführte Import steht nur für ausgewählte Stammdatenbereiche zur Verfügung — die jeweilige Hilfeseite des Bereichs sagt dir, ob er das anbietet.