Eigenes Profil & API-Zugänge
Zuletzt aktualisiert: 2026-11-01
In flinkest hängt jeder Beleg, jeder Arbeitsbericht und jede Freigabe an einer namentlich bekannten Person. Auf der Seite Profil pflegst du dein eigenes Konto selbst — ohne eine Person mit Administratorrechten fragen zu müssen und ohne dass jemand anderer ein Geheimnis erfährt: Du korrigierst deinen Namen und deine E-Mail-Adresse, wählst Hell oder Dunkel, legst fest, was die Ladeanzeige bei längeren Aktionen zeigt, änderst dein Passwort und deine Geräte-PIN und legst API-Zugänge an, mit denen ein KI-Assistent oder eine eigene Anbindung in deinem Namen mit flinkest arbeitet. Die Seite ist entlang dieser Aufgaben gegliedert.

Einstieg und Seitenrahmen
Profil über das Avatar-Menü öffnen
Rechts oben in der Kopfleiste steht dein Profilbild — ein Kreis mit deinen Initialen. Ein Klick darauf öffnet das Benutzermenü, darin wählst du Profil. So erreichst du dein Konto von jeder Seite aus mit zwei Klicks.
An einem fest eingerichteten Gerät, das ganz ohne angemeldeten Benutzer läuft — etwa einem Wandmonitor im Lager —, fehlt der Eintrag Profil: Dort gibt es kein persönliches Konto, das man pflegen könnte.
Profil direkt aufrufen
Die Profilseite ist kein Fachbereich, den erst eine Berechtigung freischaltet — jeder angemeldete Benutzer hat ein eigenes Konto und kommt deshalb immer auf seine Profilseite, auch wenn sein Benutzer sonst nur wenige Bereiche sehen darf. Du kannst die Seite auch als Lesezeichen ablegen.
Brotkrumen und Rückweg
Oben in der Brotkrumenleiste steht Profil. Darüber gelangst du zurück zur Startseite, ohne den Browser-Zurück-Knopf zu bemühen.
Seitenkopf mit Name und E-Mail
Ganz oben stehen dein Vor- und Nachname, darunter dein Profilbild mit Initialen und deine E-Mail-Adresse. Das ist die Bestätigung, als wer du gerade arbeitest — wichtig, bevor du ein Passwort oder eine PIN änderst, und besonders an einem Rechner, den sich mehrere Personen teilen. Rechts im Kopf liegen die Schaltflächen Passwort ändern und PIN ändern. Speicherst du einen neuen Namen, zeigt der Kopf ihn sofort an.
Reiter Einstellungen und API-Zugänge
Unter dem Kopf liegen zwei Reiter: Einstellungen mit deinen persönlichen Daten, dem Erscheinungsbild und der Wahl für die Wartezeit, API-Zugänge mit deinen Zugangsschlüsseln. Der gewählte Reiter steht in der Adresszeile des Browsers. Lädst du die Seite neu oder öffnest einen gespeicherten Link, landest du wieder im selben Reiter — so lässt sich etwa direkt auf deine API-Zugänge verlinken.
Profil am Smartphone
Auf einem schmalen Bildschirm blendet flinkest den großen Seitentitel aus, die beiden Schaltflächen Passwort ändern und PIN ändern teilen sich eine Zeile, und die Formulare stehen einspaltig untereinander. Du kannst dein Profil also auch unterwegs vom Handy aus pflegen.
Persönliche Daten
Karte Persönliche Daten
Im Reiter Einstellungen steht die Karte Persönliche Daten mit den Feldern Vorname, Nachname und E-Mail, vorausgefüllt mit deinen aktuellen Werten. Dein Name erscheint überall, wo du als Bearbeiter, Monteur oder Absender auftauchst; deine E-Mail-Adresse ist zugleich dein Login und das Ziel des Links, wenn du dein Passwort vergessen hast. Stimmt hier etwas nicht — nach einer Heirat, wegen eines Tippfehlers beim Anlegen oder nach dem Wechsel auf eine neue Firmenadresse —, korrigierst du es selbst.
Alle anderen Angaben zu deinem Konto — Abteilung, Rolle, Lizenz, Vorgesetzter, Menüs, Arbeitszeitmodell — gehören zur Organisation deines Betriebs und pflegt eine Person mit Administratorrechten unter Benutzer. Sie stehen deshalb gar nicht erst auf deiner Profilseite.
Persönliche Daten speichern
Ändere die Felder und klicke auf Speichern. flinkest bestätigt mit „Ihre persönlichen Daten wurden gespeichert", und der Seitenkopf zeigt sofort den neuen Namen. Ab dem nächsten Login meldest du dich mit der neuen E-Mail-Adresse an.
Nur diese drei Felder. flinkest nimmt von dir selbst ausschließlich Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse an — und nur für dein eigenes Konto. Versucht eine Anbindung, über diesen Weg weitere Kontodaten oder das Konto eines Kollegen zu ändern, lehnt flinkest das ab, statt die Änderung stillschweigend zu verwerfen. Benutzer mit Administratorrechten pflegen alle Kontodaten unter Benutzer.
Eingaben zurücksetzen
Hast du dich vertippt oder willst die Änderung doch nicht, klickst du auf Zurücksetzen: Die Felder zeigen wieder die gespeicherten Werte, und Fehlermeldungen an den Feldern verschwinden. Neu laden musst du die Seite dafür nicht.
Vor- oder Nachname leer
Ein Benutzer ohne Namen wäre in Belegen, Listen und im Protokoll nicht zuzuordnen. Lässt du Vorname oder Nachname leer — auch wenn das Feld nur Leerzeichen enthält —, speichert flinkest nichts: Unter dem Feld steht ein Hinweis, dass es nicht leer sein darf, dazu erscheint eine Fehlermeldung. Trag den Namen ein und speichere erneut.
Ungültige oder bereits vergebene E-Mail-Adresse
Deine E-Mail-Adresse muss als Login und als Ziel des Passwort-Links taugen. Deshalb prüft flinkest beim Speichern zwei Dinge — allerdings nur, wenn du die Adresse tatsächlich geändert hast:
- Sie muss eine gültige E-Mail-Adresse sein; sonst steht unter dem Feld ein entsprechender Hinweis.
- Sie muss im Betrieb eindeutig sein. Verwendet sie schon ein Kollege — auch in anderer Groß- und Kleinschreibung —, steht unter dem Feld „Diese E-Mail-Adresse wird bereits von einem anderen Benutzer verwendet." und nichts wird gespeichert.
Warum eindeutig? Login und Passwort-vergessen finden deinen Benutzer über die E-Mail-Adresse. Gäbe es zwei Konten mit derselben Adresse, könnte der Link zum Zurücksetzen beim falschen Konto landen. Gelöschte Benutzer zählen dabei nicht mit.
Erscheinungsbild
Automatisch, Hell oder Dunkel wählen
Im Reiter Einstellungen liegt unter den persönlichen Daten die Karte Erscheinungsbild mit drei Schaltflächen: Automatisch, Hell und Dunkel. Die gewählte Option ist markiert, die Darstellung wechselt sofort — ohne Speichern. Ob Hell oder Dunkel besser lesbar ist, hängt meist am Arbeitsplatz: im hellen Lager anders als im abgedunkelten Büro.
Wahl gilt für diesen Browser
Wie der Hinweis auf der Karte sagt — „Gilt für diesen Browser. „Automatisch“ folgt der Einstellung Ihres Geräts." —, merkt sich deine Wahl der jeweilige Browser, nicht dein Konto. Sie übersteht ein Neuladen der Seite; an einem zweiten Rechner oder Handy kannst du aber anders wählen. Hat der Browser das Speichern von Website-Daten gesperrt, gilt die Wahl nur bis zum nächsten Neuladen.
Automatisch folgt dem Gerät
Mit Automatisch richtet sich flinkest nach der Hell-/Dunkel-Einstellung deines Betriebssystems — und zwar laufend: Schaltet dein Rechner abends auf Dunkel um, zieht flinkest ohne Neuladen mit. So musst du nicht jede Anwendung einzeln umstellen.
Abkürzung im Avatar-Menü
Dieselbe Wahl findest du auch im Benutzermenü hinter deinem Profilbild unter Erscheinungsbild — praktisch, wenn du nur schnell umschalten willst, ohne die Seite zu wechseln. Beide Stellen wirken gleich.
Während des Wartens
Karte Während des Wartens
Unter dem Erscheinungsbild liegt im Reiter Einstellungen die Karte Während des Wartens mit drei Schaltflächen: Spiel, Nur Tipp und Nur Ladeanzeige. Sie legt fest, was die Ladeanzeige zeigt, wenn eine Aktion länger dauert — die Karte selbst sagt es so: „Dauert eine Aktion länger als zwei Sekunden, startet während des Wartens sofort ein kurzes Spiel, darüber steht ein Tipp. Alternativ können Sie nur den Tipp oder nur die Ladeanzeige wählen." Ohne eigene Wahl ist Spiel aktiv; eine Wahl, die du selbst gespeichert hast, bleibt bestehen. Ein Klick auf eine andere Schaltfläche speichert sofort; flinkest bestätigt mit „Ihre Einstellung wurde gespeichert".
- Spiel — sofort ein spielbereites Spiel, ohne erst auf etwas klicken zu müssen, darüber eine Zeile mit einem kurzen Hinweis zu einer flinkest-Funktion.
- Nur Tipp — nur der Hinweis, ohne Spiel.
- Nur Ladeanzeige — nur die gewohnte drehende Ladeanzeige.
Was während einer längeren Aktion erscheint
Die meisten Aktionen sind nach einem Wimpernschlag fertig, dann siehst du davon nichts. Läuft eine Aktion länger als zwei Sekunden, legt sich über die Ladeanzeige eine Karte: oben der Text der laufenden Aktion, darunter unter Wussten Sie? eine Frage samt Antwort aus dieser Hilfe — ausgesucht aus den Bereichen, die du über dein Menü erreichst, also nie zu einer Funktion, die du gar nicht sehen darfst. Bei der KI-Kontierung eines Eingangsbelegs, die meist länger dauert, erscheint die Karte sofort.
Mit Spiel steht unter dieser Zeile gleich ein Spiel bereit — beim ersten Mal das Mini-Sudoku, danach das Spiel, das du zuletzt gespielt hast. Du musst nichts starten: Ein Antippen genügt, und du spielst. Solange du das Spiel nicht antippst oder mit einer Pfeiltaste hineinwechselst, nimmt es keine Tastendrücke an — was du gerade noch für die Seite getippt hast, landet also nicht im Rätsel. Mit Nur Tipp zeigt die Karte nur den Hinweis.
Mit Mehr in der Hilfe merkst du dir die ganze Hilfeseite zum Tipp vor, ohne die laufende Arbeit zu verlassen. Hast du sie so vorgemerkt, bleibt die Karte nach dem Ende der Aktion mit „Fertig – Ihre Aktion ist abgeschlossen." stehen und bietet Hilfeseite öffnen an — das öffnet die Seite in einem neuen Tab; Weiter schließt die Karte ohne Hilfe. Hast du nichts vorgemerkt und während des Wartens nichts auf der Karte angetippt oder getippt, schließt sich die Karte, sobald die Aktion fertig ist.
Die Spiele Mini-Sudoku und Lagerstapler
Mini-Sudoku ist ein kleines Zahlenrätsel mit genau einer Lösung — 4 × 4 für den schnellen Einstieg oder 6 × 6 für längere Wartezeiten: Jede Ziffer kommt in jeder Zeile, Spalte und jedem Block einmal vor. Das Rätsel steht sofort da; die Uhr läuft erst ab deinem ersten Zug. Du tippst ein Feld an und wählst die Ziffer in der Leiste darunter oder tippst sie auf der Tastatur; mit den Pfeiltasten wanderst du durch das Raster. Doppelte Ziffern werden sofort markiert, mit Notizen notierst du dir Kandidaten, Leeren entfernt deine Eingabe, Neues Rätsel startet ein neues.
Lagerstapler ist ein Stapelspiel aus dem Lageralltag: Kisten in ein bis drei Feldern Breite fallen in ein Regal. Du schiebst sie nach links oder rechts, lässt sie schneller fallen oder mit Fallen lassen ganz nach unten — drehen lassen sie sich nicht. Die erste Kiste wartet oben, bis du sie zum ersten Mal bewegst — „Ihr erster Zug startet die Kiste." —, damit sich das Regal nicht füllt, während du noch woanders hinschaust. Eine volle Reihe geht als Lieferung hinaus und bringt Punkte, eine Reihe in nur einer Kistenfarbe ist eine volle Palette mit Bonus. Am Handy steuerst du über die Schaltflächen unter dem Regal oder per Wischen, am Rechner mit den Pfeiltasten, der Leertaste und P für Pause. Wechselst du in ein anderes Fenster, pausiert das Spiel.
Über die Schaltfläche oberhalb des Spiels wechselst du zum anderen Spiel; flinkest merkt sich deine Wahl für das nächste Warten. Dein Spielstand und deine Bestwerte bleiben in diesem Browser erhalten: Beim nächsten Warten geht es dort weiter, wo du aufgehört hast.
Wenn die Aktion mitten im Spiel fertig wird
Hast du während des Wartens nichts auf der Karte angetippt oder getippt, schließt sich die Karte mit dem Ende der Aktion sofort, und du arbeitest ohne Verzögerung weiter. Ist deine Aktion dagegen fertig, während du spielst, verschwindet die Karte nicht schlagartig unter deinem Finger. Stattdessen steht oben „Fertig – Ihre Aktion ist abgeschlossen." — die Karte schließt sich, sobald du kurz nicht mehr tippst, oder sofort über Weiter bzw. die Esc-Taste. Ein Klick oder Tastendruck, der eigentlich noch dem Spiel galt, landet danach nicht versehentlich auf einer Schaltfläche der Seite darunter. Danach bist du genau dort, wo die Aktion dich hinführt.
Wahl gilt für dein Konto
Anders als das Erscheinungsbild gehört diese Wahl zu deinem Konto, nicht zum Browser: Sie gilt auf jedem Rechner und Handy, an dem du dich anmeldest. Ändern kannst nur du sie selbst — die übrigen Kontoeinstellungen, die eine Person mit Administratorrechten unter Benutzer pflegt, bleiben davon unberührt, und umgekehrt überschreibt deren Speichern deine Wahl nicht.
Wo die Wartezeit-Anzeige nicht erscheint
Auf Bildschirmen, die fest für eine Aufgabe eingerichtet sind — dem Zeiterfassungsterminal, der Produktionsansicht im Terminal-Layout und an gekoppelten Geräten wie einem Kommissionier-Handy —, bleibt es bei der normalen Ladeanzeige: Dort soll niemand mitten im Arbeitsablauf ein Spiel vor sich haben. Auch beim Start von flinkest direkt nach dem Login siehst du nur die Ladeanzeige.
Passwort ändern
Den Dialog Passwort ändern öffnen
Diesen Weg nutzt du, wenn du angemeldet bist und dein Passwort wechseln willst — etwa weil dir beim Anlegen ein Startpasswort vergeben wurde oder weil du befürchtest, dass jemand es kennt. Hast du dein Passwort dagegen vergessen und kommst gar nicht erst hinein, gibt es auf der Login-Seite den eigenen Ablauf Passwort vergessen.
Klicke im Seitenkopf auf Passwort ändern. Der Dialog Passwort ändern zeigt drei Felder: „aktuelles Passwort", Neues Passwort und Neues Passwort wiederholen. Die Wiederholung fängt Tippfehler ab, die du bei der verdeckten Eingabe sonst erst beim nächsten Login bemerken würdest. Willst du sehen, was du getippt hast, blendet das Augen-Symbol am rechten Rand jedes Felds die Eingabe ein und wieder aus.

Der Dialog startet bei jedem Öffnen leer — Eingaben und Fehlermeldungen eines früheren Versuchs sind weg. So bleibt kein Passwort in einem Fenster stehen, das jemand anderer an diesem Rechner später wieder öffnet. Geschlossen wird er über das X rechts oben; die Esc-Taste schließt ihn nicht.
Anforderungen an das neue Passwort
Unter den Feldern steht „Folgende Bedingungen muss das neue Passwort erfüllen" mit fünf Regeln: mindestens 8 Zeichen, mindestens ein Sonderzeichen, mindestens ein Großbuchstabe, mindestens ein Kleinbuchstabe und mindestens eine Zahl. Während du tippst, springt jede Regel auf grün, sobald sie erfüllt ist — du siehst also sofort, was noch fehlt. Welche Zeichen als Sonderzeichen gelten, zeigt das Info-Symbol neben der Regel, wenn du mit der Maus darauf zeigst.
Die Schaltfläche Passwort ändern unten im Dialog bleibt grau, bis das neue Passwort alle fünf Regeln erfüllt und die Wiederholung genau übereinstimmt. Ob im Feld für das aktuelle Passwort schon etwas steht, spielt dafür keine Rolle: Ob es stimmt, prüft flinkest erst nach dem Klick. Die fünf Regeln prüft flinkest beim Speichern zusätzlich selbst, mit denselben Maßstäben wie die Anzeige.
Falsches aktuelles Passwort
Die Abfrage des aktuellen Passworts gibt es, damit niemand, der sich an einen kurz unbeaufsichtigten, angemeldeten Rechner setzt, dein Passwort wechseln und dich aussperren kann. Stimmt die Eingabe nicht, bleibt dein Passwort unverändert: Es erscheint eine Fehlermeldung, und unter dem Feld steht „Das aktuelle Passwort ist falsch". Der Dialog bleibt offen, du korrigierst die Eingabe und klickst erneut.
Das gilt für jeden Benutzer — auch eine Person mit Administratorrechten braucht für das eigene Konto ihr aktuelles Passwort. Nur wer als Administrator das Passwort eines Kollegen in den Benutzerdetails neu setzt, muss dessen bisheriges Passwort nicht kennen.
Passwort erfolgreich geändert
Stimmt alles, bestätigt flinkest mit „Passwort wurde erfolgreich geändert" und schließt den Dialog. Ab sofort meldest du dich mit dem neuen Passwort an.
Andere Anmeldungen werden beendet. Mit dem neuen Passwort meldet flinkest dein Konto überall sonst ab — in anderen Browsern, auf anderen Rechnern und Handys, an gemeinsam genutzten Geräten, an denen du dich eingewechselt hast, und auch dort, wo sich jemand mit dem alten Passwort angemeldet hat. Wer dein Passwort kannte, ist damit sofort draußen, nicht erst beim nächsten Login. Der Browser, in dem du das Passwort änderst, bleibt angemeldet. Bestehen bleiben deine API-Zugänge und die Geräte, die eine Person mit Administratorrechten für dein Konto verknüpft hat: Sie sind eigene Zugänge und werden im Reiter API-Zugänge einzeln gelöscht.
Protokolliert. Jede Passwortänderung wird im Audit-Protokoll festgehalten — mit dem Vermerk, dass du sie selbst vorgenommen hast. Das Passwort selbst steht dort nicht; flinkest speichert es nur als Prüfwert, den niemand zurücklesen kann.
Geräte-PIN
Wozu die Geräte-PIN da ist
Auf einem Kommissionier-Handy oder einem Terminal im Lager wechseln sich mehrere Mitarbeiter reihum ab, oft mehrmals pro Schicht. Dort jedes Mal ein langes Passwort mit Sonderzeichen einzutippen, ist kaum machbar. Die Geräte-PIN ist dafür die bewusst kurze Zweitkennung — 4 bis 6 Ziffern, wie bei einer Bankomatkarte. Mit ihr wechselst du dich an so einem geteilten Gerät in dein Konto ein; für die Anmeldung im Browser bleibt dein Passwort zuständig. Ist ein Gerät so eingestellt, dass es nur Benutzer mit PIN zur Auswahl anbietet, erscheinst du dort erst, wenn du eine PIN hinterlegt hast.
Klicke im Seitenkopf auf PIN ändern. Der Dialog PIN ändern erklärt den Zweck mit „Zum Wechseln auf ein gemeinsam genutztes Gerät (z. B. ein Kommissionier-Handheld)" und zeigt zwei Felder: „aktuelles Passwort" und „Neue PIN (4–6 Ziffern, leer lassen zum Entfernen)". Wie beim Passwort startet er bei jedem Öffnen leer.

Wann PIN ändern klickbar wird
Die Schaltfläche PIN ändern im Dialog wird klickbar, sobald im Passwortfeld etwas steht. Verlangt wird bewusst dein Passwort, nicht die alte PIN: Eine vergessene PIN darf nicht ihr eigener Weg zurück sein — hast du sie vergessen, vergibst du mit deinem Passwort einfach eine neue.
Falsches Passwort oder ungültige PIN
Stimmt das Passwort nicht, bleibt die PIN unverändert: Es erscheint eine Fehlermeldung, und unter dem Passwortfeld steht „Das aktuelle Passwort ist falsch". Besteht die neue PIN nicht aus 4 bis 6 Ziffern — zu kurz oder mit Buchstaben —, steht unter dem PIN-Feld „Die PIN muss aus 4 bis 6 Ziffern bestehen". In beiden Fällen bleibt der Dialog offen, du korrigierst die Eingabe und bestätigst erneut.
PIN setzen
Trag dein Passwort und die gewünschte PIN ein und klicke auf PIN ändern. Das PIN-Feld nimmt höchstens 6 Zeichen auf und blendet auf Smartphones und Tablets den Ziffernblock ein. flinkest bestätigt mit „PIN wurde erfolgreich aktualisiert" und schließt den Dialog. Ab jetzt fragt ein geteiltes Gerät die PIN ab, wenn du dich dort einwechselst.
Nur als Prüfwert gespeichert. Wie das Passwort wird auch die PIN nicht lesbar hinterlegt — niemand, auch keine Person mit Administratorrechten, kann sie nachschlagen. Eine vergessene PIN lässt sich deshalb nicht anzeigen, nur neu setzen.
Protokolliert. Jedes Setzen und jedes Entfernen der PIN wird im Audit-Protokoll vermerkt.
PIN entfernen
Lässt du das Feld für die neue PIN leer, trägst nur dein Passwort ein und klickst auf PIN ändern, wird eine vorhandene PIN gelöscht — die Bestätigung lautet genauso wie beim Setzen. Das ist für alle gedacht, die nicht mehr an geteilten Geräten arbeiten. Bedenke dabei: An einem Gerät, das nur Benutzer mit PIN anbietet, erscheinst du danach nicht mehr in der Auswahl.
API-Zugänge
Wozu API-Zugänge da sind
Ein API-Zugang ist ein persönlicher Zugangsschlüssel, mit dem ein anderes Programm in deinem Namen mit flinkest arbeitet — etwa ein KI-Assistent wie Claude, der über MCP (ein Standard, über den KI-Assistenten auf andere Systeme zugreifen) Fragen zu deinen Daten in flinkest beantwortet, oder eine eigene Anbindung deines Betriebs über die REST-API. Im Reiter API-Zugänge beschreibt ein kurzer Text genau das; der Link API-Dokumentation öffnet in einem neuen Tab die Beschreibung der Schnittstelle auf developer.flinkest.io.
Dass die Zugänge im eigenen Profil liegen und nicht nur bei den Administratoren, ist Absicht: Wer einen Schlüssel angelegt hat, soll ihn auch selbst und sofort wieder entziehen können.
Liste deiner API-Zugänge
Die Liste zeigt alle Zugangsschlüssel deines Kontos: die API-Zugänge, die du selbst angelegt hast, die Apps, die du mit deinem Konto verbunden hast, und die Geräte, die eine Person mit Administratorrechten für dein Konto verknüpft hat. Hast du noch keinen Zugang, steht dort „Noch kein API-Zugang". Die vier Spalten helfen dir, jeden Eintrag einzuordnen und ungenutzte gezielt zu löschen:
- Name — der Name, den der Zugang beim Anlegen bekommen hat. Steht darunter Verbundene App, hast du eine App wie ChatGPT oder Claude mit deinem Konto verbunden und der Verbindung zugestimmt; der Name ist dann der Name dieser App. So erkennst du, welchen Eintrag du löschen musst, um die App wieder zu trennen.
- Secret — der Schlüssel selbst, verdeckt: Nur die ersten vier und die letzten drei Zeichen sind lesbar, der Rest steht als Sternchen da. Das reicht, um einen Schlüssel dem Programm zuzuordnen, in dem du ihn hinterlegt hast, ohne ihn preiszugeben.
- Gültig bis — das Ablaufdatum, oder „Unbegrenzt", wenn der Zugang nicht abläuft.
- Zuletzt benutzt — wann der Schlüssel zuletzt als API-Zugang verwendet wurde, oder „nie" (mehr dazu unten).
Ist die Liste schmal, etwa in einem kleinen Browserfenster, blendet sie Secret, Gültig bis und Zuletzt benutzt aus und zeigt nur den Namen; am Handy stehen die Angaben je Zugang untereinander.
Ein API-Zugang lässt sich nachträglich nicht bearbeiten. Willst du Namen oder Ablaufdatum ändern, legst du einen neuen an und löschst den alten.
Wer sieht was. Du siehst immer nur deine eigenen Zugänge, nie die deiner Kollegen. Personen mit Administratorrechten sehen und verwalten dieselbe Liste für jeden Benutzer in den Benutzerdetails, Reiter Secrets. Dort — und nicht im eigenen Profil — verknüpfen sie auch ein Gerät, damit es sich ohne Passwort anmeldet; das geht nur, wenn in den Allgemeinen Einstellungen Login via token erlauben eingeschaltet ist.
API-Zugang erstellen
Klicke auf API-Zugang erstellen. Der Dialog API-Zugang erstellen fragt zwei Dinge ab:
- Name — vorausgefüllt mit „Claude / MCP". Der Name ist später die einzige Möglichkeit, einen Zugang zuzuordnen; gib ihm deshalb einen sprechenden Namen, etwa das Programm und den Rechner, auf dem es läuft.
- läuft ab am — optional ein Datum mit Uhrzeit (Platzhalter „Datum und Uhrzeit wählen"). Für eine befristete Anbindung begrenzt das die Lebensdauer des Schlüssels; danach weist flinkest ihn ab. Für die üblichen Fristen bietet das Feld die Vorauswahl In 7 Tagen, In 30 Tagen und In 1 Jahr an. Lässt du das Feld leer, gilt der Zugang, bis du ihn löschst.

Mit Erstellen wird der Zugang angelegt; Abbrechen schließt den Dialog, ohne etwas anzulegen. Ist der Name leer, legt flinkest nichts an: Unter dem Feld steht ein Hinweis, dass der Name nicht leer sein darf, dazu erscheint eine Fehlermeldung, und der Dialog bleibt offen. Genauso bei einem Ablaufdatum, das schon vorbei ist: Ein solcher Schlüssel würde nie funktionieren, deshalb steht unter dem Feld „Das Ablaufdatum muss in der Zukunft liegen", und es wird nichts angelegt.
Schlüssel wird nur einmal angezeigt
Nach dem Erstellen zeigt der Dialog den Hinweis „API-Zugang wurde erstellt – kopieren Sie ihn jetzt, er wird nur dieses eine Mal angezeigt." und darunter unter Token den vollständigen Schlüssel. Darunter steht die Konfiguration für Claude Desktop: der fertige Eintrag mit der Adresse des flinkest-MCP-Servers, deinem Schlüssel und dem Kürzel deines Betriebs, dazu die Anleitung, wo du ihn in Claude Desktop einfügst (Einstellungen > Entwickler > Konfiguration bearbeiten) und dass du Claude danach neu startest. Das erspart dir das fehleranfällige Zusammensetzen von Hand.
Lies den Hinweis wörtlich: Den vollständigen Schlüssel siehst du nur jetzt. In der Liste steht er danach nur noch verdeckt, und auch eine Person mit Administratorrechten kann ihn nicht mehr anzeigen. Hast du ihn verloren, legst du einfach einen neuen Zugang an und löschst den alten.
Schlüssel und Konfiguration kopieren
Ein Klick auf das Kopier-Symbol neben dem Schlüssel (Kopieren) bzw. auf Konfiguration kopieren legt den Text in die Zwischenablage; flinkest bestätigt mit „In die Zwischenablage kopiert". So musst du den langen Schlüssel nicht abtippen. Erlaubt dein Browser keinen Zugriff auf die Zwischenablage, markierst du den Text stattdessen von Hand.
Dialog schließen
Mit Schließen blendest du den Schlüssel endgültig aus — er bleibt nicht auf dem Bildschirm stehen. Öffnest du API-Zugang erstellen erneut, startet der Dialog wieder mit dem Formular für einen weiteren Zugang (Name wieder mit „Claude / MCP“ vorbelegt). Der neue Zugang steht da bereits in der Liste.
Zuletzt benutzt
Sobald ein Programm sich mit dem Schlüssel bei flinkest meldet, füllt sich die Spalte Zuletzt benutzt mit Datum und Uhrzeit; ein Zugang, der noch nie verwendet wurde, zeigt „nie". So erkennst du auf einen Blick, welche Zugänge tatsächlich in Gebrauch sind: Ein API-Zugang, der seit Monaten „nie" oder ein altes Datum zeigt, ist ein Kandidat zum Löschen. flinkest hält den Wert höchstens alle fünf Minuten neu fest, eine Folge von Anfragen zählt also als eine Benutzung.
Ausnahme verknüpfte Geräte. Ein Gerät, das eine Person mit Administratorrechten für dein Konto verknüpft hat, zeigt hier immer „nie", weil es nach dem Verknüpfen mit einer eigenen Anmeldung arbeitet und den Schlüssel nicht als API-Zugang verwendet. Das heißt nicht, dass es unbenutzt ist — löschst du den Eintrag, kann sich das Gerät nicht mehr anmelden.
API-Zugang löschen
Brauchst du einen Zugang nicht mehr oder befürchtest, dass der Schlüssel in falsche Hände geraten ist, wählst du im Menü am Ende der Zeile Secret löschen („Secret" nennt flinkest den Schlüssel intern). Die Rückfrage „Soll das Secret wirklich gelöscht werden?" schützt vor einem Fehlklick; nach Ja, löschen erscheint „API-Zugang wurde gelöscht", mit Abbrechen bleibt der Zugang erhalten.
Sofort widerrufen. Ab dem Löschen weist flinkest jede Anfrage mit diesem Schlüssel ab — das Programm, das ihn verwendet hat, kommt nicht mehr hinein. Du brauchst dafür keine Person mit Administratorrechten. Bei einem Eintrag mit Verbundene App trennt das Löschen die App von deinem Konto: Ihre Zugriffe werden ungültig, und die App fordert dich auf, dich neu zu verbinden. Eine Passwortänderung ersetzt das Löschen nicht: Sie beendet deine Anmeldungen in Browsern und an Handys, lässt die Zugänge in dieser Liste aber bestehen.
Liste aktualisiert sich von selbst
Legt eine Person mit Administratorrechten für dein Konto einen Zugang an oder löscht einen — oder tust du es selbst in einem zweiten Browser-Tab —, lädt die Liste den neuen Stand von selbst nach, ohne dass du die Seite neu laden musst.
Mit welchen Rechten ein API-Zugang arbeitet
Ein API-Zugang ist kein Generalschlüssel: Ein Programm, das sich mit deinem Schlüssel meldet, darf genau das, was dein Benutzer darf — nicht mehr. Fehlt dir etwa die Berechtigung, Rechnungen zu sehen, bekommt auch der KI-Assistent keine Rechnungen zu sehen.
Wann ein Schlüssel nicht mehr funktioniert. flinkest weist einen Schlüssel ab, wenn er gelöscht wurde, sein Ablaufdatum überschritten ist, dein Benutzer deaktiviert wurde oder keine Lizenz mehr hat. Das Ablaufdatum gilt genau zu dem Zeitpunkt, den du beim Anlegen gewählt hast.
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Häufige Fragen
Kann ich meinen Namen und meine E-Mail-Adresse selbst ändern? Ja. Öffne über dein Profilbild rechts oben Profil, ändere im Reiter Einstellungen in der Karte Persönliche Daten Vorname, Nachname oder E-Mail und klicke auf Speichern. Die neue E-Mail-Adresse muss gültig sein und darf von keinem anderen Benutzer deines Betriebs verwendet werden. Abteilung, Rolle und die übrigen Kontodaten ändert eine Person mit Administratorrechten unter Benutzer.
Warum verlangt die Passwortänderung mein aktuelles Passwort? Damit niemand, der sich kurz an deinen angemeldeten Rechner setzt, dein Passwort wechseln und dich aussperren kann. Das gilt auch für Administratoren an ihrem eigenen Konto.
Ich habe meine Geräte-PIN vergessen — was nun? Anzeigen lässt sie sich nicht, weil sie nur als Prüfwert gespeichert wird. Klicke auf deiner Profilseite auf PIN ändern, gib dein Passwort ein und vergib eine neue PIN mit 4 bis 6 Ziffern.
Wie verbinde ich Claude Desktop mit flinkest? Lege auf deiner Profilseite im Reiter API-Zugänge über API-Zugang erstellen einen Zugang an. Nach dem Erstellen zeigt der Dialog die fertige Konfiguration für Claude Desktop; kopiere sie mit Konfiguration kopieren, füge sie in Claude Desktop unter Einstellungen > Entwickler > Konfiguration bearbeiten ein und starte Claude neu. Claude arbeitet dann mit deinen Rechten.
Wo verknüpfe ich ein Gerät, damit es sich ohne Passwort anmeldet? Nicht im eigenen Profil. Das erledigt eine Person mit Administratorrechten in den Benutzerdetails des jeweiligen Benutzers, Reiter Secrets — und nur, wenn in den Allgemeinen Einstellungen Login via token erlauben eingeschaltet ist.
Kann ich die Tipps und Spiele beim Warten abschalten? Ja. Öffne über dein Profilbild rechts oben Profil und wähle im Reiter Einstellungen in der Karte Während des Wartens die Schaltfläche Nur Ladeanzeige. Die Wahl wird sofort an deinem Konto gespeichert und gilt auf allen deinen Geräten; ab dann siehst du bei längeren Aktionen nur die gewohnte Ladeanzeige.
Häufige Fragen zu dieser Seite
Kann ich meinen Namen und meine E-Mail-Adresse selbst ändern?
Ja. Öffne über dein Profilbild rechts oben Profil, ändere im Reiter Einstellungen in der Karte Persönliche Daten Vorname, Nachname oder E-Mail und klicke auf Speichern. Die neue E-Mail-Adresse muss gültig sein und darf von keinem anderen Benutzer deines Betriebs verwendet werden. Abteilung, Rolle und die übrigen Kontodaten ändert eine Person mit Administratorrechten unter Benutzer.
Warum verlangt die Passwortänderung mein aktuelles Passwort?
Damit niemand, der sich kurz an deinen angemeldeten Rechner setzt, dein Passwort wechseln und dich aussperren kann. Das gilt auch für Administratoren an ihrem eigenen Konto.
Ich habe meine Geräte-PIN vergessen — was nun?
Anzeigen lässt sie sich nicht, weil sie nur als Prüfwert gespeichert wird. Klicke auf deiner Profilseite auf PIN ändern, gib dein Passwort ein und vergib eine neue PIN mit 4 bis 6 Ziffern.
Wie verbinde ich Claude Desktop mit flinkest?
Lege auf deiner Profilseite im Reiter API-Zugänge über API-Zugang erstellen einen Zugang an. Nach dem Erstellen zeigt der Dialog die fertige Konfiguration für Claude Desktop; kopiere sie mit Konfiguration kopieren, füge sie in Claude Desktop unter Einstellungen > Entwickler > Konfiguration bearbeiten ein und starte Claude neu. Claude arbeitet dann mit deinen Rechten.
Wo verknüpfe ich ein Gerät, damit es sich ohne Passwort anmeldet?
Nicht im eigenen Profil. Das erledigt eine Person mit Administratorrechten in den Benutzerdetails des jeweiligen Benutzers, Reiter Secrets — und nur, wenn in den Allgemeinen Einstellungen Login via token erlauben eingeschaltet ist.
Brauche ich eine Berechtigung, um meine Profilseite zu öffnen?
Nein. Jeder angemeldete Benutzer hat ein eigenes Konto und kommt deshalb immer auf seine Profilseite — auch wenn er sonst nur wenige Bereiche von flinkest sehen darf. Die Seite lässt sich auch als Lesezeichen ablegen.
Wie komme ich von der Profilseite zurück zur Startseite?
Über die Brotkrumenleiste oben auf der Seite: Dort steht Profil, und darüber gelangst du zurück zur Startseite, ohne den Zurück-Knopf des Browsers zu brauchen.
Was zeigt der Kopf der Profilseite?
Deinen Vor- und Nachnamen, dein Profilbild mit Initialen und deine E-Mail-Adresse — die Bestätigung, als wer du gerade arbeitest, besonders an einem geteilten Rechner. Rechts liegen die Schaltflächen Passwort ändern und PIN ändern. Speicherst du einen neuen Namen, zeigt der Kopf ihn sofort an.
Kann ich direkt auf den Reiter API-Zugänge meiner Profilseite verlinken?
Ja. Die Profilseite hat die Reiter Einstellungen und API-Zugänge, und der gewählte Reiter steht in der Adresszeile des Browsers. Ein gespeicherter Link oder ein Neuladen öffnet deshalb wieder genau diesen Reiter.
Kann ich mein Profil auch am Handy bearbeiten?
Ja. Auf einem schmalen Bildschirm blendet flinkest den großen Seitentitel aus, die Schaltflächen Passwort ändern und PIN ändern teilen sich eine Zeile, und die Formulare stehen einspaltig untereinander.
Welche meiner Kontodaten kann ich selbst ändern und welche nur ein Administrator?
Selbst änderst du auf deiner Profilseite in der Karte Persönliche Daten deinen Vornamen, Nachnamen und deine E-Mail-Adresse. Abteilung, Rolle, Lizenz, Vorgesetzten, Menüs und Arbeitszeitmodell pflegt eine Person mit Administratorrechten in der Benutzerverwaltung — diese Angaben gehören zur Organisation des Betriebs.
Wie speichere ich einen geänderten Namen oder eine neue E-Mail-Adresse in meinem Profil?
Ändere im Reiter Einstellungen die Felder in der Karte Persönliche Daten und klicke auf Speichern. flinkest bestätigt mit „Ihre persönlichen Daten wurden gespeichert“, und der Seitenkopf zeigt sofort den neuen Namen. Mit einer geänderten E-Mail-Adresse meldest du dich ab dem nächsten Login an.
Wie mache ich eine noch nicht gespeicherte Änderung an meinen persönlichen Daten rückgängig?
Klicke in der Karte Persönliche Daten auf Zurücksetzen. Die Felder zeigen wieder die gespeicherten Werte, und Fehlermeldungen an den Feldern verschwinden — ohne die Seite neu zu laden.
Warum kann ich mein Profil nicht mit leerem Vor- oder Nachnamen speichern?
Ein Benutzer ohne Namen wäre in Belegen, Listen und im Protokoll nicht zuzuordnen. Ist Vorname oder Nachname leer — auch wenn nur Leerzeichen drinstehen —, speichert flinkest nichts und zeigt unter dem Feld einen Hinweis, dass es nicht leer sein darf. Trag den Namen ein und speichere erneut.
Warum erscheint „Diese E-Mail-Adresse wird bereits von einem anderen Benutzer verwendet.“?
Die E-Mail-Adresse ist dein Login und das Ziel des Links, wenn du dein Passwort vergessen hast — deshalb darf jede Adresse im Betrieb nur einem Benutzer gehören, auch unabhängig von Groß- und Kleinschreibung. Gelöschte Benutzer zählen nicht mit. Wähle eine andere Adresse oder kläre mit einer Person mit Administratorrechten, welches Konto die Adresse bereits trägt. Geprüft wird das nur, wenn du die Adresse geändert hast.
Wie stelle ich flinkest auf Dunkel um?
Öffne dein Profil und wähle im Reiter Einstellungen in der Karte Erscheinungsbild die Option Dunkel (oder Hell bzw. Automatisch). Die Darstellung wechselt sofort, ein Speichern ist nicht nötig.
Warum ist flinkest an meinem zweiten Rechner wieder hell, obwohl ich Dunkel gewählt habe?
Das Erscheinungsbild merkt sich der jeweilige Browser, nicht dein Konto — Hell oder Dunkel hängt meist am Arbeitsplatz. Wähle die gewünschte Option an jedem Gerät einmal. Sperrt der Browser das Speichern von Website-Daten, gilt die Wahl nur bis zum nächsten Neuladen.
Was bewirkt die Einstellung Automatisch beim Erscheinungsbild?
flinkest richtet sich dann nach der Hell-/Dunkel-Einstellung deines Betriebssystems, und zwar laufend: Schaltet dein Rechner abends auf Dunkel, wechselt flinkest ohne Neuladen mit.
Wie ändere ich mein Passwort in flinkest?
Öffne über dein Profilbild rechts oben Profil und klicke im Seitenkopf auf Passwort ändern. Im Dialog trägst du dein aktuelles Passwort, das neue Passwort und dessen Wiederholung ein; das Augen-Symbol blendet die Eingabe ein. Hast du dein Passwort vergessen, nutzt du stattdessen Passwort vergessen auf der Login-Seite.
Welche Anforderungen muss ein neues Passwort in flinkest erfüllen?
Mindestens 8 Zeichen, mindestens ein Sonderzeichen, mindestens ein Großbuchstabe, mindestens ein Kleinbuchstabe und mindestens eine Zahl. Der Dialog zeigt die Regeln an und färbt jede grün, sobald sie erfüllt ist. Die Schaltfläche Passwort ändern wird erst klickbar, wenn alle fünf erfüllt sind und die Wiederholung übereinstimmt.
Warum erscheint beim Passwortändern „Das aktuelle Passwort ist falsch“?
Das Passwort, das du im Feld für das aktuelle Passwort eingetragen hast, stimmt nicht — dein Passwort bleibt unverändert und der Dialog offen. Korrigiere die Eingabe und klicke erneut. Die Abfrage schützt davor, dass jemand an einem kurz unbeaufsichtigten Rechner dein Passwort wechselt; sie gilt auch für Administratoren an ihrem eigenen Konto.
Was passiert, wenn ich mein Passwort geändert habe?
flinkest bestätigt mit „Passwort wurde erfolgreich geändert“ und schließt den Dialog; ab sofort gilt das neue Passwort. Zugleich meldet flinkest dein Konto überall sonst ab — in anderen Browsern, auf anderen Geräten und dort, wo sich jemand mit dem alten Passwort angemeldet hat. Der Browser, in dem du das Passwort geändert hast, bleibt angemeldet. Deine API-Zugänge und die vom Administrator verknüpften Geräte bleiben bestehen; die löschst du bei Bedarf einzeln im Reiter API-Zugänge.
Wozu brauche ich eine Geräte-PIN?
Mit der Geräte-PIN (4 bis 6 Ziffern) wechselst du dich an einem gemeinsam genutzten Gerät — etwa einem Kommissionier-Handy im Lager — in dein Konto ein, ohne jedes Mal dein langes Passwort zu tippen. Bietet ein Gerät nur Benutzer mit PIN an, erscheinst du dort erst mit hinterlegter PIN. Du setzt sie auf deiner Profilseite über PIN ändern.
Warum ist die Schaltfläche PIN ändern im Dialog grau?
Sie wird erst klickbar, wenn du dein aktuelles Passwort eingetragen hast. Verlangt wird bewusst das Passwort und nicht die alte PIN, damit du eine vergessene PIN jederzeit neu setzen kannst.
Warum erscheint beim PIN-Ändern „Das aktuelle Passwort ist falsch“ oder „Die PIN muss aus 4 bis 6 Ziffern bestehen“?
Die neue PIN ist zu kurz oder enthält andere Zeichen als Ziffern. Trag 4 bis 6 Ziffern ein und bestätige erneut — der Dialog bleibt dafür offen. Steht dagegen „Das aktuelle Passwort ist falsch“ unter dem Passwortfeld, stimmt dein Passwort nicht; die PIN bleibt dann unverändert.
Wie lege ich eine Geräte-PIN fest oder ändere sie?
Klicke auf deiner Profilseite auf PIN ändern, trag dein aktuelles Passwort und die gewünschte PIN mit 4 bis 6 Ziffern ein und bestätige mit PIN ändern. flinkest meldet „PIN wurde erfolgreich aktualisiert“.
Wie entferne ich meine Geräte-PIN wieder?
Öffne auf deiner Profilseite PIN ändern, trag nur dein aktuelles Passwort ein, lass das Feld für die neue PIN leer und bestätige. Die PIN ist danach gelöscht. An einem Gerät, das nur Benutzer mit PIN anbietet, erscheinst du dann nicht mehr in der Auswahl.
Wofür brauche ich einen API-Zugang in flinkest?
Ein API-Zugang ist ein persönlicher Zugangsschlüssel, mit dem ein anderes Programm in deinem Namen mit flinkest arbeitet — etwa ein KI-Assistent wie Claude über MCP oder eine eigene Anbindung über die REST-API. Du legst ihn auf deiner Profilseite im Reiter API-Zugänge an; der Link API-Dokumentation führt zur Beschreibung der Schnittstelle auf developer.flinkest.io.
Wo sehe ich, welche API-Zugänge für mein Konto bestehen?
Auf deiner Profilseite im Reiter API-Zugänge. Die Liste zeigt Name (darunter Verbundene App bei Apps wie ChatGPT oder Claude, die du mit deinem Konto verbunden hast), Secret (der Schlüssel verdeckt, nur die ersten vier und letzten drei Zeichen lesbar), Gültig bis (Datum oder „Unbegrenzt“) und Zuletzt benutzt (Datum oder „nie“). Auch Geräte, die ein Administrator für dich verknüpft hat, stehen dort. Administratoren sehen dieselbe Liste in den Benutzerdetails, Reiter Secrets.
Wie lege ich einen neuen API-Zugang an?
Klicke auf deiner Profilseite im Reiter API-Zugänge auf API-Zugang erstellen. Gib einen sprechenden Namen ein (vorbelegt ist „Claude / MCP“) und optional unter läuft ab am ein Ablaufdatum — die Vorauswahl bietet In 7 Tagen, In 30 Tagen und In 1 Jahr —, dann klicke auf Erstellen. Ohne Namen oder mit einem Ablaufdatum, das schon vorbei ist, legt flinkest nichts an und der Dialog bleibt offen; Abbrechen schließt ihn ohne Anlage.
Kann ich den vollständigen Schlüssel eines API-Zugangs später noch einmal ansehen?
Nein. Der vollständige Schlüssel erscheint nur einmal, direkt nach dem Erstellen, zusammen mit dem Hinweis „API-Zugang wurde erstellt – kopieren Sie ihn jetzt, er wird nur dieses eine Mal angezeigt.“ und der fertigen Konfiguration für Claude Desktop. Danach steht er nur noch verdeckt in der Liste, auch für Administratoren. Hast du ihn verloren, lege einen neuen Zugang an und lösche den alten.
Wie übernehme ich den neuen Schlüssel oder die Claude-Konfiguration, ohne sie abzutippen?
Direkt nach dem Erstellen legt das Kopier-Symbol neben dem Schlüssel (Kopieren) bzw. die Schaltfläche Konfiguration kopieren den Text in die Zwischenablage; flinkest bestätigt mit „In die Zwischenablage kopiert“. Die Konfiguration fügst du in Claude Desktop unter Einstellungen > Entwickler > Konfiguration bearbeiten ein und startest Claude neu.
Was passiert, wenn ich den Dialog nach dem Erstellen eines API-Zugangs schließe?
Mit Schließen wird der Schlüssel endgültig ausgeblendet. Der Zugang selbst bleibt bestehen und steht bereits in der Liste. Öffnest du API-Zugang erstellen erneut, startet der Dialog mit dem Formular für einen weiteren Zugang (Name wieder mit „Claude / MCP“ vorbelegt).
Wie erkenne ich, ob ein API-Zugang noch verwendet wird?
An der Spalte Zuletzt benutzt in der Liste deiner API-Zugänge: Sobald ein Programm den Schlüssel als API-Zugang verwendet, steht dort Datum und Uhrzeit; ein nie verwendeter Zugang zeigt „nie“. flinkest hält den Wert höchstens alle fünf Minuten neu fest. Ausnahme: Ein vom Administrator verknüpftes Gerät zeigt immer „nie“, weil es nach dem Verknüpfen mit einer eigenen Anmeldung arbeitet und den Schlüssel nicht als API-Zugang verwendet — lösch es deshalb nicht, sonst kann es sich nicht mehr anmelden.
Wie widerrufe ich einen API-Zugang?
Wähle in der Liste deiner API-Zugänge im Menü am Ende der Zeile Secret löschen, bestätige die Rückfrage „Soll das Secret wirklich gelöscht werden?“ mit Ja, löschen. flinkest meldet „API-Zugang wurde gelöscht“, und ab sofort weist flinkest jede Anfrage mit diesem Schlüssel ab. Du brauchst dafür keine Person mit Administratorrechten. Bei einem Eintrag mit Verbundene App trennt das Löschen die App von deinem Konto; sie fordert dich danach auf, dich neu zu verbinden.
Muss ich die Profilseite neu laden, wenn ein Administrator einen API-Zugang für mich angelegt hat?
Nein. Wird für dein Konto an anderer Stelle ein Zugang angelegt oder gelöscht — von einem Administrator oder von dir in einem zweiten Browser-Tab —, lädt die Liste den neuen Stand von selbst nach.
Welche Daten darf ein KI-Assistent mit meinem API-Zugang sehen?
Genau das, was dein Benutzer darf — nicht mehr. Fehlt dir eine Berechtigung, bekommt auch das Programm mit deinem Schlüssel diese Daten nicht.
Kann ich die Tipps und Spiele beim Warten abschalten?
Ja. Öffne über dein Profilbild rechts oben Profil und wähle im Reiter Einstellungen in der Karte Während des Wartens die Schaltfläche Nur Ladeanzeige. Die Wahl wird sofort an deinem Konto gespeichert und gilt auf allen deinen Geräten; ab dann siehst du bei längeren Aktionen nur die gewohnte Ladeanzeige.
Was bedeuten die Schaltflächen Spiel, Nur Tipp und Nur Ladeanzeige im Profil?
Sie legen fest, was die Ladeanzeige zeigt, wenn eine Aktion länger als zwei Sekunden dauert. Spiel startet sofort ein kurzes Spiel, ohne dass du etwas anklicken musst, und zeigt darüber einen Hinweis zu einer flinkest-Funktion; Nur Tipp zeigt nur diesen Hinweis, Nur Ladeanzeige nur die gewohnte Ladeanzeige. Ohne eigene Wahl gilt Spiel. Ein Klick auf deiner Profilseite in der Karte Während des Wartens speichert die Wahl sofort.
Woher kommen die Tipps, die flinkest beim Warten zeigt?
Aus den Häufigen Fragen dieser Hilfe — ausgesucht aus den Bereichen, die du über dein Menü erreichst, und zur gerade geöffneten Seite. Zu Funktionen, die du nicht sehen darfst, bekommst du keinen Tipp.
Wie spiele ich Mini-Sudoku und Lagerstapler während des Wartens?
Das Spiel steht beim Warten sofort bereit — antippen genügt. Mini-Sudoku ist ein Zahlenrätsel in 4 × 4 oder 6 × 6 mit genau einer Lösung: Feld antippen und die Ziffer wählen, doppelte Ziffern werden markiert, mit Notizen notierst du Kandidaten. Beim Lagerstapler fallen Kisten in ein Regal, sobald du die erste Kiste bewegst; du schiebst sie nach links oder rechts oder lässt sie mit Fallen lassen ganz nach unten — eine volle Reihe ist eine Lieferung, eine Reihe in einer Farbe eine volle Palette mit Bonus. Dein Spielstand bleibt im Browser erhalten.
Was passiert, wenn meine Aktion fertig ist, während ich noch spiele?
Oben erscheint „Fertig – Ihre Aktion ist abgeschlossen.“, und die Karte schließt sich, sobald du kurz nicht mehr tippst — oder sofort über Weiter bzw. die Esc-Taste. Ein Klick, der eigentlich noch dem Spiel galt, löst danach nichts in der Seite darunter aus. Dein Spielstand bleibt für das nächste Warten erhalten.
Gilt meine Wahl für die Wartezeit auch auf dem Handy?
Ja. Anders als das Erscheinungsbild gehört die Wahl in der Karte Während des Wartens zu deinem Konto und gilt auf jedem Rechner und Handy, an dem du dich anmeldest.
Warum sehe ich am Zeiterfassungsterminal keine Tipps und Spiele?
Auf Bildschirmen, die fest für eine Aufgabe eingerichtet sind — Zeiterfassungsterminal, Produktions-Bildschirme im Terminal-Layout und gekoppelte Geräte wie ein Kommissionier-Handy — zeigt flinkest bewusst nur die normale Ladeanzeige, damit niemand mitten im Arbeitsablauf ein Spiel vor sich hat.
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