Benutzer

Zuletzt aktualisiert: 2026-09-15

Unter Benutzer legst du an, wer mit flinkest arbeiten darf: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekommen einen Zugang mit E-Mail-Adresse und Passwort, werden einer Abteilung zugeordnet, für die Zeiterfassung freigeschaltet, über Rollen mit Berechtigungen ausgestattet — und tragen einen von drei Lizenztypen, der bestimmt, ob und wie sie sich überhaupt anmelden dürfen. Die Seite zeigt außerdem auf einen Blick, wie viele Zugänge deine Lizenz umfasst und wie viele davon belegt sind. Diesen Bereich sieht nur, wer Administrator ist — der gesamte Einstellungsbereich ist ohne dieses Recht nicht erreichbar; Anlegen, Bearbeiten und Löschen von Benutzern bleibt damit Administratoren vorbehalten, sein eigenes Konto darf davon unabhängig jeder angemeldete Benutzer bearbeiten.

Die Benutzerliste mit Lizenzkacheln, den vier Tab-Ansichten und der Spalte Lizenz

Liste, Navigation und Anzeige

Die Benutzerliste anzeigen

Ohne eigene Einstellung zeigt jede Zeile fünf Spalten:

Spalte Inhalt
Name ein Kreis mit den Initialen, daneben Vor- und Nachname
Email die E-Mail-Adresse
Abteilung die zugeordnete Abteilung als kleines Etikett
Lizenz Volle Lizenz (ohne Icon), Mobile Lizenz (Smartphone-Icon) oder Keine Lizenz (Schloss-Icon)
Status Aktiv oder Inaktiv

Welche Spalten das sind, ist nicht fest verdrahtet — siehe „Spalten der Liste festlegen" weiter unten. Ohne eigene Sortierung steht die Liste nach Nachname aufsteigend; auf die Spaltenköpfe Email, Lizenz und Status lässt sich klicken, um stattdessen danach zu sortieren, ein zweiter Klick kehrt die Richtung um. Name und Abteilung lassen sich so nicht sortieren, weil keine der beiden Spalten einer einzelnen Datenbankspalte entspricht.

Die Liste zeigt ausschließlich Zugänge für die Web-Anwendung und die mobilen Apps. Kundenzugänge zum B2B-Shop und Zugänge für deine Steuerkanzlei werden an anderer Stelle vergeben und erscheinen hier nicht.

Zur Benutzerakte springen

Ein Klick auf den Namen öffnet die Benutzerdetails. Am rechten Rand jeder Zeile liegt ein Menü mit Bearbeiten und Löschen. Unten blätterst du durch die Seiten — standardmäßig 20 Zeilen pro Seite; links neben der Blätterleiste liegen das Download-Symbol für den Listen-Export und ein Zahnrad für die Spalten. Auf welcher Seite du zuletzt warst, merkt sich flinkest.

Lizenzkacheln lesen

Oben rechts unter der Kopfzeile liegen ein bis zwei Kacheln, die zeigen, wie viele deiner lizenzierten Plätze belegt sind:

  • App-Benutzer — die Zahl der aktiven Zugänge für die Web-Anwendung im Verhältnis zu den lizenzierten Plätzen, zum Beispiel „7 / 10". Gezählt werden nur aktive, nicht gelöschte Zugänge ohne Mobile Lizenz.
  • Mobile Benutzer — dieselbe Rechnung, aber ausschließlich für Zugänge mit Mobile Lizenz. Die Kachel erscheint nur, wenn deine Lizenz mobile Plätze enthält oder bereits ein Benutzer so markiert ist.

App- und Mobile-Plätze sind getrennte Töpfe, weil sie auch getrennt abgerechnet werden. Ein Benutzer mit Mobile Lizenz zählt ausschließlich gegen die mobilen Plätze — er belegt keinen App-Platz und taucht nicht in beiden Kacheln gleichzeitig auf. Ist keine Obergrenze hinterlegt, steht statt einer Zahl das Zeichen ∞; ist die Grenze überschritten, färbt flinkest den Wert rot. Die Zahlen aktualisieren sich von selbst, sobald irgendwo ein Benutzer angelegt, aktiviert, deaktiviert oder sein Lizenztyp geändert wird — auch wenn eine Kollegin das gerade in einem anderen Fenster tut.

Wann die Lizenzgrenze zuschlägt. Vor dem Anlegen, vor dem Wiederaktivieren eines deaktivierten Zugangs und vor dem neuen Setzen der mobilen Lizenz prüft flinkest, ob im jeweils betroffenen Topf noch ein Platz frei ist — ein neuer mobiler Benutzer scheitert also nur an einer vollen Mobil-Lizenz, ein neuer Web-Benutzer nur an einer vollen App-Lizenz. Ist der Topf voll, bricht der Vorgang mit „Benutzer-Lizenzgrenze erreicht" beziehungsweise „Mobile-Benutzer-Lizenzgrenze erreicht" ab. Deaktivierte und gelöschte Benutzer zählen nicht mit — wer einen Platz braucht, deaktiviert also zuerst einen nicht mehr benötigten Zugang.

Wird die Lizenz verkleinert, greift flinkest selbst ein. Sind mehr aktive Benutzer im System als Plätze vorhanden, werden so viele Zugänge deaktiviert, bis es wieder passt — beginnend bei den zuletzt angelegten, je Topf getrennt. Der Benutzer mit der Kennung 1 ist davon in jedem Fall ausgenommen. Über die betroffenen Benutzer informiert flinkest per E-Mail an die hinterlegte Firmenadresse, und jede automatische Deaktivierung wird protokolliert.

Die Liste merkt sich deinen Stand

Suchtext, Filter, die aktive Tab-Ansicht und die zuletzt gewählte Sortierung bleiben erhalten — kommst du zur Liste zurück, steht sie genau so da wie vorher, in demselben Browser.

Liste bleibt aktuell

Ändert jemand anderes einen Benutzer, laden sich Liste und Lizenzkacheln von selbst nach — du musst die Seite nicht neu laden.

Tabs: Benutzer, Lizenziert, Unlizenziert, Archiviert

Zwischen den vier Ansichten wechseln

Direkt unter den Lizenzkacheln liegen vier Schaltflächen, die die Liste vorfiltern:

  • Benutzer (Standard) — alle aktiven Zugänge, unabhängig vom Lizenztyp.
  • Lizenziert — nur aktive Zugänge mit Volle Lizenz oder Mobile Lizenz, also alle, die sich tatsächlich anmelden können.
  • Unlizenziert — nur aktive Zugänge mit Keine Lizenz: Personen, die im System existieren, aber keinen Zugang haben.
  • Archiviert — nur deaktivierte Zugänge, unabhängig vom Lizenztyp.

Lizenziert/Unlizenziert filtern zusätzlich zu einem eigenen Filter im Panel Filter & Sortierung — wählst du dort etwa Mobile Lizenz, während oben Unlizenziert aktiv ist, ergibt das keinen Widerspruch, sondern schlicht null Treffer: Beide Bedingungen gelten gleichzeitig. Wechselst du die Ansicht, springt die Liste auf die erste Seite zurück.

Benutzer archivieren und reaktivieren

Ein ausgeschiedener Mitarbeiter wird nicht gelöscht, sondern archiviert: Nimm im Bearbeiten-Dialog das Häkchen bei Benutzer ist aktiv heraus und speichere. Der Zugang verschwindet sofort aus den Ansichten Benutzer/Lizenziert/Unlizenziert und erscheint stattdessen unter Archiviert, seine Historie (Belege, Zeiten, Arbeitsberichte) bleibt dabei vollständig erhalten und nachvollziehbar. Der belegte Lizenzplatz wird sofort wieder frei, eine Anmeldung ist ab diesem Moment nicht mehr möglich — auch bereits angemeldete Geräte werden abgewiesen. Rückgängig machen lässt sich das jederzeit über dasselbe Häkchen; dabei greift erneut die Lizenzprüfung von oben. Das eigene Konto lässt sich nicht deaktivieren.

Suchen, Filtern und Sortieren

Sofortsuche

Das Suchfeld — Platzhalter „Nach Name oder E-Mail filtern..." — durchsucht Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse und startet von selbst kurz nach der letzten Eingabe.

Filter & Sortierung

Das Trichter-Symbol daneben öffnet ein Panel mit zwei Reitern. Im Reiter Filter stehen unter „Basisdaten" vier Auswahlfilter — Lizenz (Volle/Mobile/Keine Lizenz, unabhängig vom aktiven Tab oben), Abteilung, Leiter (derselbe Benutzer, den der Bearbeiten-Dialog als Vorgesetzter bezeichnet) und Rolle (filtert über die tatsächliche Rechtezuweisung, nicht über ein einzelnes Feld am Benutzer) — darunter drei Textfilter für E-Mail, Vorname und Nachname. Einen eigenen Status-Filter gibt es hier bewusst nicht mehr: Den Status steuern ausschließlich die vier Tabs oben, ein zweites Bedienelement für dasselbe Feld wäre widersprüchlich.

Gesetzte Filter erscheinen als Chips oberhalb der Werkzeugleiste und lassen sich dort einzeln entfernen; solange Suche oder ein Filter aktiv ist, steht daneben zusätzlich eine Schaltfläche Filter zurücksetzen, die beides auf einmal verwirft — die aktive Tab-Ansicht bleibt davon unberührt.

Gespeicherte Filter

Wiederkehrende Auswahlen — etwa „alle unlizenzierten Benutzer der Abteilung Lager" — musst du nicht jedes Mal neu zusammenstellen: Oben im Panel Filter & Sortierung speicherst du die aktuelle Filter- und Sortierkombination unter einem Namen und rufst sie später mit einem Klick wieder ab; das Papierkorb-Symbol daneben löscht einen ausgewählten gespeicherten Filter wieder. Gespeicherte Filter sind persönlich — deine Kolleginnen und Kollegen sehen ihre eigenen.

Sortierung der Liste

Ein Klick auf eine sortierbare Spaltenüberschrift (Email, Lizenz, Status) sortiert sofort danach und schaltet bei erneutem Klick zwischen auf- und absteigend um — das geht immer vor. Im Reiter Sortieren desselben Filterpanels legst du stattdessen mehrere Sortierfelder samt Reihenfolge explizit fest. Ohne eigene Sortierung steht die Liste nach Nachname aufsteigend.

Benutzer anlegen und bearbeiten

Neuen Benutzer anlegen

Klicke oben rechts auf Neu. Es öffnet sich der Dialog Neuen Benutzer anlegen, oben immer sichtbar mit den Basisdaten: Email (Pflichtfeld und zugleich der Anmeldename), das Kästchen Benutzer ist aktiv, Vorname und Nachname (beide Pflicht) sowie darunter die Abteilung (ebenfalls Pflicht) — sie steuert unter anderem, wessen Zeiten und Abwesenheiten eine Abteilungsleitung sieht, Abteilungen pflegst du unter Abteilungen. Die Schaltfläche Speichern bleibt so lange grau, bis diese Pflichtfelder ausgefüllt sind — beim Anlegen zusätzlich, bis das Passwort weiter unten alle Punkte der Checkliste erfüllt, sofern eines verlangt wird (siehe „Reiter Lizenz" unten).

Darunter liegen sechs weitere Reiter: „Zeiterfassung", „Lizenz", „Sicherheit", „Url Jail", „Arbeitsberichte" und „Sonstiges". Nach dem Speichern landest du direkt in den Benutzerdetails — dort weist du dem neuen Benutzer als Nächstes seine Rollen zu. Eine Einladungs-E-Mail verschickt flinkest dabei nicht: Entweder du gibst das Passwort selbst weiter, oder du schickst anschließend einen Link zum Setzen des Passworts (siehe Benutzerdetails).

Beim Anlegen passiert mehr als ein Eintrag in der Liste. flinkest übernimmt die E-Mail-Adresse als Anmeldenamen, legt für den neuen Benutzer automatisch einen persönlichen Kalender an und weist ihm zwei Rollen zu: die Grundrolle, die jeder Benutzer braucht, und zusätzlich die Standardrolle aus den Allgemeinen Einstellungen. Ist dort keine Standardrolle hinterlegt, bekommt der neue Benutzer nur die Grundrolle — er sieht dann sehr wenig, bis du ihm eine passende Rolle zuweist. Die Grundrolle lässt sich später nicht entfernen.

Passwort-Anforderungen

Der Reiter „Allgemein" zeigt beim Anlegen ein Passwortfeld, sofern der gewählte Lizenztyp nicht Keine Lizenz ist — ein Zugang, mit dem man sich nie anmelden kann, braucht kein Passwort, siehe „Reiter Lizenz". Darunter steht eine Checkliste, die live mitprüft: mindestens 8 Zeichen, mindestens ein Sonderzeichen (die erlaubten Zeichen zeigt das Info-Symbol), mindestens ein Großbuchstabe, mindestens zwei Kleinbuchstaben und mindestens eine Ziffer. Solange nicht alle fünf Punkte grün sind, lässt sich Speichern gar nicht erst anklicken — ein zu schwaches Passwort kommt also nicht mehr bis zum Server. Gespeichert wird ein Passwort nie im Klartext. Beim Bearbeiten eines bestehenden Benutzers gibt es kein Passwortfeld; ein bestehendes Passwort änderst du über die Benutzerdetails.

Reiter „Zeiterfassung"

Das Kästchen Zeiterfassung aktiviert schaltet für diesen Benutzer das Stempeln in der Zeiterfassung frei. Ist es gesetzt, erscheinen zwei weitere Angaben:

  • Zeiteinträge erfordern Freigabe — im Auslieferungszustand aus. Dann werden gestempelte Zeiten beim Ausstempeln automatisch freigegeben und bleiben für den Benutzer bearbeitbar. Von Hand angelegte Zeiteinträge gehen unabhängig davon immer in die Freigabe.
  • Arbeitszeitmodell — Pflichtangabe, sobald die Zeiterfassung aktiv ist. Fehlt sie, verweigert flinkest das Speichern mit dem Hinweis „Arbeitszeitmodell ist erforderlich, wenn Zeiterfassung aktiviert ist". Die Modelle legst du unter Arbeitszeitmodelle an.

Reiter „Lizenz"

Ein Schalter mit drei Optionen legt den Lizenztyp dieses Benutzers fest: Volle Lizenz, Mobile Lizenz und Keine Lizenz. Die Wahl entscheidet unmittelbar über Kosten und Zugang — welche Auswirkungen das außerhalb dieser Seite hat, steht bei „Was der Lizenztyp außerhalb dieser Seite bewirkt". Unter dem Schalter erklärt ein Hinweistext die gewählte Option: Bei Mobile Lizenz „Benutzer wird gegen die Mobile-Lizenz gezählt", bei Keine Lizenz „Benutzer kann sich gar nicht einloggen - es wird keine Lizenz verbraucht" (dieser Hinweis erscheint noch unübersetzt englisch). Wählst du Keine Lizenz, entfällt im Reiter „Allgemein" das komplette Passwortfeld — ein Passwort, mit dem sich niemand anmelden kann, wäre eine sinnlose Pflichteingabe.

Die Option Mobile Lizenz ist verfügbar, sofern dein Abo keine ausdrücklich auf null gesetzte Mobil-Kontingent-Grenze hat — das betrifft die meisten Mandanten, auch einen wie diesen Demo-Mandanten, der noch nie über ein Abo synchronisiert wurde. Nur ein Mandant mit einem echten, auf null Mobil-Plätze abgerechneten Abo sieht die Option nicht mehr neu wählbar; bereits so lizenzierte Bestandsbenutzer bleiben davon unberührt und zeigen ihren Lizenztyp im Schalter weiterhin korrekt an.

Reiter „Sicherheit": Geräte-PIN

Dieser Reiter heißt in der Oberfläche noch „Device PIN" (die deutsche Übersetzung fehlt hier bislang, die Beschriftung erscheint deshalb englisch) und ist — anders als das Passwort — sowohl beim Anlegen als auch beim Bearbeiten da. Mit dieser vierstelligen bis sechsstelligen PIN kann sich dieser Benutzer künftig an einem gemeinsam genutzten Gerät — etwa einem reihum benutzten Kommissionier-Handheld — schnell in seinen eigenen Zugang einwechseln, ohne dort das volle Passwort einzugeben. Das PIN-Feld lässt du leer, um eine bereits gesetzte PIN unverändert zu lassen; eine neue Eingabe überschreibt die alte. Eine bestehende PIN über diesen Dialog zu entfernen ist nicht vorgesehen — der Hinweistext unter dem Feld verweist dafür auf das Profilmenü des jeweiligen Benutzers. Anders als bei der Selbstverwaltung im eigenen Profil braucht ein Administrator dafür nicht das Passwort des betroffenen Benutzers.

Reiter „Url Jail"

Trägst du unter Redirect Url eine Adresse ein, landet der Benutzer nach dem Anmelden direkt dort statt auf der Startseite. Zusätzlich kannst du ihn mit Auf dieser Url bleiben dauerhaft auf diesen Bereich festnageln — praktisch für Zugänge, die nur eine einzige Ansicht bedienen sollen, etwa einen Kiosk- oder Scanner-Account. Als Ersatz für fehlende Berechtigungen ist das nicht gedacht: Was jemand sehen darf, steuern weiterhin die Rollen.

Reiter „Arbeitsberichte"

Name am Arbeitsbericht greift nur, wenn in den Einstellungen zu den Arbeitsberichten das Ausblenden der Mitarbeiternamen eingeschaltet ist: Dann steht dieser Name auf dem Dokument statt des allgemeinen Platzhalters. Artikel für Stundensatz legt fest, welcher Artikel beim Verrechnen der Arbeitsstunden dieses Mitarbeiters herangezogen wird — er hat Vorrang vor dem Artikel, der an der Tätigkeit hinterlegt ist, und gilt nur für Arbeitsstunden, nicht für andere Positionsarten wie Kilometer oder Zuschläge.

Reiter „Sonstiges": Menüs und Vorgesetzter

Hauptmenü, Speed-Dial Menu und Mobiles Menü weisen diesem Benutzer persönliche Menüs zu; ohne Zuweisung greift das Standardmenü aus den Allgemeinen Einstellungen. Zusammengestellt werden sie unter Menüs und Mobile Menüs. Vorgesetzter hinterlegt die Führungskraft dieses Benutzers und bildet damit den Organisationsbaum ab, dem zum Beispiel die Abwesenheits-Genehmigung folgt.

Ungespeicherte Änderungen schützen

Willst du den Anlegen- oder Bearbeiten-Dialog mit ungespeicherten Änderungen schließen, fragt flinkest vorher nach („Zurück zur Bearbeitung" oder „Ja, Dialog schließen") — Schutz vor versehentlichem Datenverlust bei diesem großen Formular.

Bestehenden Benutzer bearbeiten

Im Zeilenmenü auf Bearbeiten — es öffnet sich derselbe Dialog wie beim Anlegen, mit allen Feldern des Benutzers vorbefüllt, aber ohne Passwortfeld. Ist der Benutzer bereits gespeichert, erscheint zusätzlich der Link Berechtigungen verwalten zu den Benutzerdetails — beim Anlegen gibt es diese Seite noch nicht, Rollen vergibst du also erst danach. Anders als beim Anlegen (das direkt auf die Detailseite führt) bleibst du nach dem Speichern in der Liste, die sich neu lädt.

Was der Lizenztyp außerhalb dieser Seite bewirkt

Keine Lizenz sperrt den Login vollständig

Ein Benutzer mit Keine Lizenz ist fachlich „im System vorhanden, aber ohne Zugang": Er bleibt normal sichtbar und zuweisbar — etwa als Vorgesetzter oder auf einem Arbeitsbericht —, kann sich aber nirgends anmelden, auch nicht per Geräte-PIN, und verbraucht dafür keinen Lizenzplatz. Das gilt serverseitig, nicht nur als ausgeblendete Schaltfläche.

Mobile Lizenz erlaubt nur die native App

Ein Benutzer mit Mobile Lizenz kann sich in den nativen Apps (iOS/Android) anmelden, in der Web-Anwendung dagegen nicht — der mobile Platz kostet ein Drittel des vollen Preises, weil er ausdrücklich nur den App-Zugang umfasst (Zeiterfassung, Lieferscheine, Beleg-Scan).

Lizenzentzug beendet laufende Sitzungen sofort

Setzt du einen bereits angemeldeten Benutzer auf Keine Lizenz, wird seine laufende Sitzung sofort ungültig — nicht erst, wenn sein Anmelde-Token regulär abläuft. Wer den Zugang entzieht, muss sich also nicht auf ein zeitliches Auslaufen verlassen.

Mobile Lizenz schränkt zusätzlich die Datensicht ein

Ein Benutzer mit Mobile Lizenz sieht bewusst nur einen Ausschnitt: im Kalender ausschließlich Termine, an denen er selbst als Teilnehmer hängt, und bei den Eingangsbelegen ausschließlich die Belege, die er selbst erfasst hat. Aufgaben lassen sich für ihn nur an Kunden, Lieferanten, Lieferscheine, Eingangsbelege oder Arbeitsberichte hängen. Diese Grenzen gelten am Server und lassen sich nicht umgehen.

Benutzer deaktivieren und löschen

Benutzer deaktivieren

Siehe „Benutzer archivieren und reaktivieren" weiter oben — Deaktivieren und Archivieren sind derselbe Vorgang: das Häkchen Benutzer ist aktiv im Bearbeiten-Dialog entfernen.

Benutzer löschen

Im Zeilenmenü auf Löschen und die Rückfrage „Möchten Sie diesen Benutzer wirklich löschen?" bestätigen. Diese Aktion bleibt Administratoren vorbehalten. Der Benutzer mit der Kennung 1 — üblicherweise der Administrator aus der Einrichtung — lässt sich grundsätzlich nicht löschen; flinkest meldet dann „Der erste Administrator-Zugang kann nicht gelöscht werden".

Löschen entfernt nichts endgültig. Ein gelöschter Benutzer wird ausnahmslos als gelöscht markiert — sein Datensatz bleibt vollständig erhalten, damit alles, was er je angelegt oder bearbeitet hat (Belege, Aufträge, Protokolleinträge), weiterhin nachvollziehbar bleibt. Aus allen vier Tab-Ansichten verschwindet er sofort und zählt nicht mehr gegen die Lizenz; über einen direkten Link auf seine Benutzerdetails bleibt er trotzdem erreichbar, dort dann nur noch les-, nicht mehr änderbar. Aus allen Kalendern, in denen er eingetragen war, wird er in jedem Fall ausgetragen. Anders als das Deaktivieren lässt sich das Löschen über die Oberfläche nicht rückgängig machen.

Spalten und Export

Spalten der Liste festlegen

Das Zahnrad neben dem Download-Symbol öffnet den Dialog Spalten konfigurieren. Links unter Verfügbare Spalten wählst du aus, was zusätzlich zu sehen sein soll — unter Weitere Felder auch Angaben, die die Liste sonst nicht zeigt, etwa ob die Zeiterfassung aktiviert ist oder wann der Zugang angelegt wurde. Rechts unter Angezeigte Spalten ziehst du sie an die richtige Stelle; diese Reihenfolge ist zugleich die Spaltenreihenfolge der Tabelle. Der Dialog weist oben darauf hin: „Spaltenänderungen gelten für diese Liste für alle Benutzer." Es ist also keine persönliche Ansicht — deshalb erscheint das Zahnrad nur, wenn dein Benutzer Listenspalten konfigurieren darf. Auf Standard zurücksetzen verwirft die Einstellung wieder. Ausführlich beschrieben ist der Dialog bei den Kunden; er verhält sich hier identisch, inklusive der dort erklärten Standardsortierung für alle Benutzer.

Liste exportieren

Über das Download-Symbol unten links. Im Dialog wählst du Format, Umfang und Spalten. Aktive Filter, Suche und die aktive Tab-Ansicht gelten auch für den Export — ein Export im Tab Unlizenziert enthält also nur die dort angezeigten Benutzer.

Verwandte Seiten

Häufige Fragen

Ich kann keinen neuen Benutzer anlegen — es kommt „Benutzer-Lizenzgrenze erreicht". Dann sind alle lizenzierten Plätze mit aktiven Benutzern belegt. Die Kachel oben auf der Seite zeigt das Verhältnis. Deaktiviere einen nicht mehr benötigten Zugang — nimm dazu im Bearbeiten-Dialog das Häkchen bei Benutzer ist aktiv heraus —, dann ist der Platz sofort wieder frei. Alternativ erweiterst du dein Abo.

Was ist der Unterschied zwischen „Keine Lizenz" und einem archivierten Benutzer? Ein Benutzer mit Keine Lizenz ist weiterhin ein aktiver, sichtbarer Mitarbeiter — er steht im Tab Benutzer, ist als Vorgesetzter oder auf Arbeitsberichten wählbar, kann sich aber nirgends anmelden. Ein archivierter (deaktivierter) Benutzer ist dagegen komplett aus dem Alltagsbetrieb genommen und erscheint nur noch im Tab Archiviert. Beide verbrauchen keinen Lizenzplatz.

Bekommt ein neuer Benutzer automatisch eine E-Mail? Nein. Beim Anlegen vergibst du selbst ein Passwort, sofern der Benutzer überhaupt lizenziert ist. Damit er sich sein eigenes setzen kann, öffnest du danach seine Detailseite und klickst auf Passwort-zurücksetzen Link senden.

Soll ich einen ausgeschiedenen Mitarbeiter löschen oder deaktivieren? In der Regel deaktivieren (archivieren): Der Zugang ist sofort gesperrt, der Lizenzplatz wird frei, alle Auswertungen zu diesem Mitarbeiter bleiben unverändert lesbar, und du kannst die Deaktivierung jederzeit rückgängig machen. Löschen entfernt einen Benutzer nie wirklich aus der Datenbank — er wird nur als gelöscht markiert und verschwindet aus allen Tab-Ansichten, bleibt aber über seine Detailseite les- und nachvollziehbar. Dafür gibt es anders als beim Deaktivieren keine Schaltfläche, um das über die Oberfläche rückgängig zu machen.

Warum sehe ich die Option „Mobile Lizenz" im Lizenz-Reiter nicht? Nur, wenn dein Abo ausdrücklich mit null Mobil-Plätzen abgerechnet ist. In den meisten Mandanten — auch in einem noch nicht über ein Abo synchronisierten wie diesem Demo-Mandanten — steht die Option zur Verfügung.

Warum lässt sich der Benutzer nicht speichern, obwohl alles ausgefüllt ist? Häufigster Grund: Die Zeiterfassung ist aktiviert, aber kein Arbeitszeitmodell ausgewählt. Die Meldung steht direkt beim Feld. Zweithäufigster Grund beim Anlegen eines lizenzierten Benutzers: Das Passwort erfüllt noch nicht alle Punkte der Checkliste — dann bleibt Speichern von vornherein grau, statt erst nach dem Klick eine Fehlermeldung zu zeigen.

Ich finde einen Benutzer nicht in der Liste. Prüfe zuerst, welcher der vier Tabs oben aktiv ist — ein deaktivierter Benutzer steht nur unter Archiviert, ein Benutzer ohne Lizenz nur unter Benutzer oder Unlizenziert, nicht unter Lizenziert. Prüfe außerdem, ob noch ein Suchtext oder ein Filter aktiv ist. Gelöschte Benutzer erscheinen in keinem Tab mehr — kennst du die ID eines gelöschten Benutzers (etwa aus einem alten Link), erreichst du ihn trotzdem über seine Benutzerdetails, dort nur les-, nicht mehr änderbar.

Häufige Fragen zu dieser Seite

Bekommt ein neuer Benutzer automatisch eine E-Mail?

Nein. Beim Anlegen vergibst du selbst ein Passwort. Damit sich der Benutzer sein eigenes setzen kann, öffnest du danach seine Detailseite und klickst auf Passwort-zurücksetzen Link senden — er bekommt dann eine E-Mail mit einem Link, der eine Stunde gültig ist.

Soll ich einen ausgeschiedenen Mitarbeiter löschen oder deaktivieren?

In der Regel deaktivieren: Der Zugang ist sofort gesperrt, der Lizenzplatz wird frei, und alle Auswertungen zu diesem Mitarbeiter bleiben unverändert lesbar. Gelöscht wird ein Benutzer nur dann wirklich aus dem System, wenn keine Aufträge an ihm hängen; sonst bleibt er ohnehin als gelöscht markiert erhalten.

Warum lässt sich der Benutzer nicht speichern, obwohl alles ausgefüllt ist?

Häufigster Grund: Die Zeiterfassung ist aktiviert, aber kein Arbeitszeitmodell ausgewählt. Die Meldung steht direkt beim Feld. Zweithäufigster Grund beim Anlegen: Das Passwort erfüllt die Anforderungen der Checkliste nicht.

Warum sieht ein Monteur mit mobiler Lizenz nur einen Teil der Termine?

Das ist Absicht. Ein Benutzer mit gesetzter mobiler Lizenz sieht ausschließlich Termine, an denen er selbst teilnimmt, und nur die Eingangsbelege, die er selbst fotografiert hat. Wenn er mehr sehen soll, nimm das Häkchen Mobile Lizenz heraus; der mobile Platz wird dadurch frei. In der Kachel App-Benutzer war er ohnehin schon mitgezählt — dort stehen alle aktiven Zugänge.

Wo stelle ich ein, was ein Benutzer darf?

Nicht in diesem Dialog, sondern über Rollen: Öffne den Benutzer, wechsle in den Reiter Rollen und weise ihm eine Rolle zu. Was die einzelnen Rollen dürfen, definierst du unter Rollen. Der Reiter Berechtigungen zeigt anschließend, welche Rechte sich daraus ergeben und woher sie kommen.

Ich finde einen Benutzer nicht in der Liste. Die Liste zeigt nur Zugänge zur Web-Anwendung und zu den mobilen Apps. Shop-Zugänge deiner Kunden und der Zugang deiner Steuerkanzlei werden an anderer Stelle verwaltet. Gelöschte Benutzer erscheinen ebenfalls nicht mehr — deaktivierte dagegen schon, sie stehen mit dem Status Inaktiv in der Liste.

Wofür stehen die Kacheln „App-Benutzer“ und „Mobile Benutzer“ oben auf der Seite?

Sie zeigen, wie viele deiner lizenzierten Plätze belegt sind — getrennt nach normalen App-Zugängen und Zugängen mit Mobile Lizenz, weil beides getrennt abgerechnete Lizenztöpfe sind. Ein Wert wie „7 / 10“ bedeutet: 7 von 10 gebuchten Plätzen sind mit einem aktiven Benutzer belegt. Steht statt der Zahl ein ∞, ist für diesen Topf keine Obergrenze hinterlegt. Ist die Grenze überschritten, erscheint der Wert rot. Die Zahlen aktualisieren sich sofort, sobald irgendwo ein Benutzer angelegt, aktiviert oder deaktiviert wird.

Wonach kann ich die Benutzerliste durchsuchen und filtern?

Das Suchfeld oben durchsucht Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse und startet von selbst kurz nach der letzten Eingabe. Über das Trichter-Symbol daneben öffnet sich ein Filterpanel mit vier Auswahlfiltern (Status, Abteilung, Leiter/Vorgesetzter, Rolle) und drei Textfiltern (E-Mail, Vorname, Nachname). Gesetzte Filter erscheinen als Chips über der Liste und lassen sich dort einzeln oder gesammelt wieder entfernen. Suchtext, Filter und Sortierung merkt sich flinkest, solange du im selben Browser bleibst.

Kann ich einstellen, welche Spalten die Benutzerliste zeigt?

Ja, über das Zahnrad-Symbol unten links neben dem Export-Symbol. Der Dialog Spalten konfigurieren bietet neben den vier Standardspalten weitere Felder an, etwa den Namen am Arbeitsbericht, ob die Zeiterfassung aktiviert ist oder wann der Zugang angelegt wurde. Die Konfiguration gilt mandantenweit für alle Benutzer, nicht nur für dich — deshalb erscheint das Zahnrad nur, wenn dein Benutzer Listenspalten konfigurieren darf. Auf Standard zurücksetzen macht die Änderung wieder rückgängig.

Wie sortiere ich die Benutzerliste nach einem anderen Feld?

Am schnellsten per Klick auf die Spaltenköpfe Email oder Status — ein zweiter Klick kehrt die Richtung um. Name und Abteilung lassen sich so nicht sortieren, weil keine der beiden Spalten einer einzelnen Datenbankspalte entspricht. Für mehrere Sortierkriterien gleichzeitig öffnest du stattdessen den Reiter Sortieren im Filterpanel und ziehst die Felder in die gewünschte Reihenfolge. Ohne eigene Sortierung steht die Liste nach Nachname aufsteigend.

Welche Angaben sind beim Anlegen eines neuen Benutzers Pflicht?

Mindestens E-Mail, Vorname, Nachname, eine Abteilung und ein Passwort, das alle Punkte der Checkliste erfüllt. Die Schaltfläche Speichern bleibt so lange grau, bis Email, Vorname und Nachname ausgefüllt sind — und beim Anlegen zusätzlich, bis das Passwort die Checkliste vollständig erfüllt. Ist die Zeiterfassung aktiviert, kommt ein Arbeitszeitmodell als Pflichtfeld hinzu.

Welche Anforderungen muss das Passwort eines neuen Benutzers erfüllen?

Mindestens 8 Zeichen, mindestens ein Sonderzeichen (die erlaubten Zeichen zeigt das Info-Symbol neben dem Punkt), mindestens ein Großbuchstabe, mindestens zwei Kleinbuchstaben und mindestens eine Ziffer. Eine Checkliste unter dem Passwortfeld prüft live mit und hakt jeden Punkt ab, sobald er erfüllt ist. Solange nicht alle fünf Punkte grün sind, lässt sich die Schaltfläche Speichern gar nicht erst anklicken.

Was bewirkt das Kästchen „Zeiterfassung aktiviert“ im Benutzer-Dialog?

Es schaltet für diesen Benutzer das Stempeln in der Zeiterfassung frei. Ist es gesetzt, wird ein Arbeitszeitmodell zur Pflichtangabe — ohne Modell lässt sich der Benutzer nicht speichern. Zusätzlich erscheint das Kästchen Zeiteinträge erfordern Freigabe: Im Auslieferungszustand aus, sodass gestempelte Zeiten beim Ausstempeln automatisch freigegeben werden und für den Benutzer bearbeitbar bleiben; ist es gesetzt, braucht jeder Eintrag erst eine persönliche Genehmigung.

Was ändert sich, wenn ich einen Benutzer als mobilen Benutzer markiere (Mobile Lizenz)?

Der Benutzer zählt danach ausschließlich gegen die separate Mobil-Lizenz, nicht mehr gegen die normale App-Lizenz — auch dann nicht, wenn er sich zusätzlich in der Web-Anwendung anmeldet. Gleichzeitig sieht er fortan bewusst nur einen Ausschnitt: im Kalender ausschließlich Termine, an denen er selbst teilnimmt, und bei den Eingangsbelegen ausschließlich die, die er selbst erfasst hat. Aufgaben lassen sich für ihn nur an Kunden, Lieferanten, Lieferscheine, Eingangsbelege oder Arbeitsberichte hängen. Diese Grenzen gelten am Server und lassen sich nicht umgehen. Das Kästchen erscheint nur, wenn deine Lizenz überhaupt mobile Plätze enthält.

Wozu dient das PIN-Feld im Benutzer-Dialog (Block „Device PIN“)?

Mit dieser 4- bis 6-stelligen PIN kann sich der Benutzer künftig an einem gemeinsam genutzten Gerät — etwa einem reihum benutzten Kommissionier-Handheld — schnell in seinen eigenen Zugang einwechseln, ohne dort das volle Passwort einzugeben. Anders als das Passwortfeld steht dieser Block sowohl beim Anlegen als auch beim Bearbeiten zur Verfügung. Leer gelassen bleibt eine bereits gesetzte PIN unverändert; eine neue Eingabe überschreibt die alte. Eine PIN über diesen Dialog wieder zu entfernen ist nicht vorgesehen, das geht nur über das Profilmenü des jeweiligen Benutzers selbst.

Was bewirken die Felder „Url“ und „Benutzer auf diese Url einschränken“?

Trägst du unter Url eine Adresse ein, landet der Benutzer nach dem Anmelden direkt dort statt auf der Startseite. Setzt du zusätzlich Benutzer auf diese Url einschränken, führt flinkest jede Navigation dieses Benutzers dauerhaft wieder auf diese Adresse zurück — praktisch für Zugänge, die nur eine einzige Ansicht bedienen sollen, etwa einen Kiosk- oder Scanner-Account. Als Ersatz für fehlende Berechtigungen ist das nicht gedacht, was jemand sehen darf, steuern weiterhin die Rollen.

Wofür sind „Name am Arbeitsbericht“ und „Artikel für Stundensatz“ gut?

Name am Arbeitsbericht greift nur, wenn in den Einstellungen zu den Arbeitsberichten das Ausblenden der Mitarbeiternamen eingeschaltet ist — dann steht dieser Name auf dem Dokument statt des allgemeinen Platzhalters. Artikel für Stundensatz legt fest, welcher Artikel beim Verrechnen der Arbeitsstunden dieses Mitarbeiters aus einem Arbeitsbericht herangezogen wird, und hat Vorrang vor dem Artikel, der an der Tätigkeit selbst hinterlegt ist.

Was passiert, wenn ich einen Benutzer deaktiviere?

Die Anmeldung wird sofort gesperrt, auch für bereits angemeldete Geräte — eine bestehende Sitzung wird beim nächsten Zugriff abgewiesen. Der belegte Lizenzplatz wird umgehend wieder frei. Alle Daten des Benutzers bleiben vollständig erhalten und in Auswertungen sichtbar, und die Deaktivierung lässt sich jederzeit rückgängig machen, indem du das Häkchen Benutzer ist aktiv wieder setzt. Das eigene Konto lässt sich nicht deaktivieren.

Was passiert, wenn ich einen Benutzer über das Zeilenmenü lösche?

Der Benutzer wird ausschließlich als gelöscht markiert, sein Datensatz bleibt vollständig erhalten, damit alles, was er je angelegt oder bearbeitet hat, nachvollziehbar bleibt. Er verschwindet sofort aus der Liste und zählt nicht mehr gegen die Lizenz, bleibt aber über einen direkten Link auf seine Benutzerdetails weiterhin erreichbar — dort nur noch les-, nicht mehr änderbar. Anders als das Deaktivieren lässt sich das über die Oberfläche nicht rückgängig machen. Der Benutzer mit der Kennung 1 lässt sich grundsätzlich nicht löschen.

Kann ich die Benutzerliste exportieren?

Ja, über das Download-Symbol unten links neben dem Zahnrad. Im Export-Dialog wählst du Format, Umfang (aktuelle Seite oder alle Datensätze) und die zu exportierenden Spalten. Eine aktive Suche oder ein aktiver Filter gilt auch für den Export — es werden also nur die gerade angezeigten Benutzer exportiert.

Weitere Fragen: alle FAQs durchsuchen.