Auftragsbestätigung bearbeiten
Zuletzt aktualisiert: 2026-08-04
Im Beleg-Editor baust du eine Auftragsbestätigung inhaltlich auf: Empfänger, Kopfdaten, Positionen und Texte. Eine Auftragsbestätigung ist der Beleg, mit dem du dem Kunden den angenommenen Auftrag schriftlich bestätigst — sie steht zwischen dem Angebot und der Lieferung. Links arbeitest du am Beleg, rechts daneben liegt die Vorschau auf das fertige PDF, genau das Dokument, das dein Kunde bekommt. Anders als ein Angebot ist eine Auftragsbestätigung zunächst ein Entwurf: Ihre Nummer bekommt sie erst beim Finalisieren, und danach ist der Editor für sie gesperrt. Denselben Editor benutzt flinkest auch für Angebote, Lieferscheine und Rechnungen — diese Seite beschreibt die Auftragsbestätigungs-Sicht.

Kopfzeile
Ganz oben steht Auftragsbestätigung bearbeiten, rechts daneben zwei Schaltflächen:
- Entwurf löschen — löscht den Entwurf nach einer Rückfrage, meldet „Der Entwurf wurde gelöscht" und bringt dich zurück in die Liste der Auftragsbestätigungen. Mit dem Entwurf verschwinden auch seine Positionen.
- Auftragsbestätigung finalisieren — schließt den Entwurf ab. Es kommt die Rückfrage Beleg finalisieren mit dem Hinweis, dass der Beleg danach nicht mehr bearbeitet werden kann; bestätigst du sie, vergibt flinkest die Belegnummer, meldet „Der Beleg wurde finalisiert" und führt dich in die Auftragsbestätigungsdetails.
Belegnummer. Ein Entwurf trägt nie eine Nummer — vergeben wird sie genau einmal, beim Finalisieren. Aufbau, Startnummer und ein monatlicher oder jährlicher Neustart des Zählers kommen aus den Beleg-Einstellungen; Auftragsbestätigungen haben dort ihren eigenen Nummernkreis. Finalisieren zwei Personen gleichzeitig, bekommt trotzdem jeder Beleg seine eigene Nummer. Eine einmal vergebene Nummer kommt nie ein zweites Mal heraus, auch nicht, wenn der Beleg später storniert wird; gelöschte Entwürfe hinterlassen dagegen keine Lücke, weil sie nie eine Nummer hatten.
Nach dem Finalisieren ist Schluss. Rufst du die Bearbeiten-Adresse einer bereits finalisierten Auftragsbestätigung auf, erscheint „Dieser Beleg wurde bereits finalisiert. Bearbeiten ist nichtmehr möglich" und flinkest bringt dich in die Detailansicht. Löschen ist dann ebenfalls vorbei — „Ein finalisierter Beleg kann nicht gelöscht werden". Weiter geht es ab da nur noch über ein Duplikat oder über einen Folgebeleg.
Berechtigungen. Den Editor öffnet nur, wer Auftragsbestätigungen bearbeiten darf — ohne dieses Recht kommst du gar nicht erst hinein. Dasselbe Recht braucht auch das Löschen des Entwurfs.
Belegvorschau
Unter der Kopfzeile liegt der Schalter Belegvorschau anzeigen. Ist er an, teilt sich der Bildschirm: links das Formular, rechts das PDF. Die Trennlinie lässt sich verschieben. Auf Tablets und Handys ist die Vorschau von vornherein ausgeblendet, damit das Formular die volle Breite bekommt.
Die Vorschau ist kein Entwurfsbild, sondern das echte Beleg-PDF aus dem Archiv. Nach jeder gespeicherten Änderung erzeugt flinkest es neu und die Vorschau aktualisiert sich — deshalb springt sie nach dem Speichern kurz um. Solange die Auftragsbestätigung Entwurf ist, trägt das PDF das Wasserzeichen „Entwurf"; beim Finalisieren fällt es weg. Wie das Dokument aussieht — Spalten, Reihenfolge, sichtbare Blöcke — legst du im Belegdesign fest.
Das PDF entsteht nicht im Browser. flinkest baut es auf dem Server und lädt es erst danach in den Betrachter. Bis es da ist, siehst du rechts eine weiße Fläche und im Seitenzähler oben eine 0 — beim Öffnen des Editors ebenso wie nach dem Speichern. Das ist kein Fehler, sondern nur die Zeit, die das Erzeugen braucht.
Der Dateiname beim Herunterladen. Lädst du das PDF herunter, heißt die Datei nach der Belegnummer. Ein Entwurf hat noch keine, deshalb setzt flinkest den Namen aus der Belegart, dem Zusatz „Entwurf" und dem Kundennamen zusammen. So bleiben mehrere Entwürfe im Download-Ordner unterscheidbar, und es wird keine interne Nummer sichtbar, die man für die Belegnummer halten könnte.
Immer aktuell. Ändert jemand anderes dieselbe Auftragsbestätigung, lädt der Editor sie samt Vorschau von selbst nach.
Empfänger
Der erste Block zeigt links unter Adresse die Empfängeranschrift und rechts die Lieferadresse. Ein Klick auf die Box öffnet den Dialog Empfänger definieren:
- Bestehender Kunde — Pflichtfeld. Wählst du hier einen Kunden, übernimmt flinkest Name, „zu Handen", Straße, PLZ, Ort und Land als Empfänger- und Lieferadresse.
- Rechnungsadresse ändern — blendet unter Empfängeradresse die Adressfelder zum Bearbeiten ein. Änderungen betreffen nur diesen Beleg, nicht den Kundenstammsatz. Möchtest du die geänderte Anschrift auch beim Kunden hinterlegen, setze zusätzlich den Haken Kundenstammsatz aktualisieren — der erscheint nur, wenn du Kunden bearbeiten darfst, und braucht genau dieses Recht.
- Abweichende Lieferadresse — mit diesem Haken bekommst du eigene Felder für die Lieferanschrift. Von der Rechnungsadresse übernehmen füllt sie mit einem Klick. Sind beim Kunden Standorte hinterlegt, wählst du unter Standorte dieses Kunden einen davon aus, statt die Adresse zu tippen.
Speichern ist erst möglich, wenn ein Kunde gewählt ist. Hat der Kunde eine UID-Nummer (Umsatzsteuer-Identifikationsnummer) hinterlegt und lehnt das EU-Register sie ab, erscheint unter dem Empfänger-Block der Hinweis „Die UID-Nummer dieses Kunden ist nicht gültig". Das ist nur ein Hinweis — er blockiert nichts und ändert an der Besteuerung des Belegs nichts.
Details
Die Box Details fasst zusammen, was gesetzt ist: Belegdatum, dazu Referenz und Umsatzart, sofern du sie ausgefüllt hast. Ein Klick öffnet den Dialog Beleg Details:
- Belegdatum — Pflichtfeld.
- Projekt — ordnet die Auftragsbestätigung einem Projekt des Kunden zu.
- Buchhaltung → Exportlieferungen — hier stellst du die Umsatzart des Belegs: Innergemeinschaftliche Lieferung/Leistung, Exportlieferung oder Bauleistung. Jede dieser drei Einstellungen macht den gesamten Beleg steuerfrei. Bei der innergemeinschaftlichen Lieferung wählst du zusätzlich zwischen Waren und Dienstleistungen. Ohne Auswahl wird ganz normal mit Umsatzsteuer gerechnet.
- Anderes → Referenz — freier Text, der am Beleg erscheint (zum Beispiel eine Bestellnummer des Kunden).
- Interne Notizen — nur für euch intern. Diese Notiz erscheint nie auf dem PDF und geht nie an den Kunden.

Das Belegdatum ist frei wählbar. Die Regel, dass eine Rechnung nicht vor der zuletzt ausgestellten Rechnung datiert sein darf, gilt nur für Rechnungen. Bei einer Auftragsbestätigung prüft flinkest das Datum nicht gegen andere Belege — du darfst also auch rückdatieren.
Kein Leistungszeitraum, kein Zahlungsziel, keine Gültigkeit. Drei Blöcke, die du von anderen Belegarten kennst, fehlen hier mit Absicht: Der Leistungszeitraum beziehungsweise das Lieferdatum gehört in den Lieferschein, Zahlungsfrist und Zahlungsbedingungen in die Rechnung, und ein „Gültig bis" mit Erinnerung gibt es nur beim Angebot. Die Auftragsbestätigung hält fest, was beauftragt ist — die Termine und Fristen entstehen in den Folgebelegen.
Steuerfreiheit hängt am Beleg, nicht am Kunden. Beim Anlegen übernimmt flinkest die Umsatzart einmalig vom Kunden — danach ist die Angabe in diesem Dialog maßgeblich. Ändert sich später etwas am Kunden, wird eine bestehende Auftragsbestätigung dadurch nicht nachträglich anders besteuert. Änderst du die Umsatzart hier selbst, rechnet flinkest alle vorhandenen Positionen neu durch: Katalogpositionen holen sich ihren Steuersatz wieder vom Artikel, manuelle Positionen und Fixpreis-Gruppen behalten ihren Satz und werden nur bei Steuerfreiheit auf 0 gesetzt. Preis, Menge und Rabatt bleiben dabei unangetastet. Dieselbe Neuberechnung läuft noch einmal unmittelbar vor dem Finalisieren, damit der ausgestellte Beleg in sich stimmig ist.
Kleinunternehmer. Ist in den Buchhaltungs-Einstellungen ein Einzelunternehmen mit Kleinunternehmerregelung hinterlegt, ist jeder Beleg steuerfrei — unabhängig vom Kunden und von der Umsatzart.
Einleitungstext und Abschlusstext
Über und unter den Positionen liegen die Boxen Header-Text (Einleitungstext) und Footer-Text (Abschlusstext). Beide sind beim Anlegen der Auftragsbestätigung aus den Beleg-Einstellungen vorbelegt; ist beim Kunden ein eigener Text für Auftragsbestätigungen hinterlegt, gewinnt dieser. Ein Klick öffnet jeweils einen Editor-Dialog, in dem du den Text für genau diesen Beleg anpasst. Ist noch kein Text da, steht in der Box „Einleitungstext hinzufügen" beziehungsweise „Abschlusstext hinzufügen".
Positionen
Der mittlere Bereich ist die Positionsliste. Rechts über der Liste schaltest du zwischen zwei Ansichten um:
- Kompakt — je Zeile Menge, Einheit, Bezeichnung und die Positionssumme.
- Erweitert — statt der Kurzzeile die Bezeichnung mit kleinen Kennzeichen für Einheit, Artikelnummer, Charge, Seriennummer, Kostenstelle, Kostenschlüssel und Buchungskonto, dazu eine Rechenzeile mit Menge, Einzelpreis (netto) und Summe. Ist ein Rabatt gesetzt, steht beim Einzelpreis der rabattierte Preis und dahinter in Klammern der Rabattbetrag.
Jede Zeile hat links einen Anfasser zum Ziehen und die Positionsnummer, rechts drei Schaltflächen: Bearbeiten, Duplizieren und Löschen. Die Reihenfolge änderst du, indem du eine Zeile am Anfasser an ihren neuen Platz ziehst — flinkest vergibt danach alle Positionsnummern neu und erzeugt das PDF frisch. Überschriften und Textzeilen bekommen dabei bewusst keine Positionsnummer, sie zählen in der Nummerierung nicht mit.
Ist noch keine Position da, steht statt der Liste der Hinweis, dass du eine der Schaltflächen darunter anklicken sollst. Diese Leiste zum Hinzufügen liegt unter der Liste:
- Katalog — öffnet die Artikelauswahl Artikel auswählen mit Kategorien, Suchfeld und Blätterleiste. Ein Klick auf einen Artikel legt die Position an und öffnet sie sofort zum Bearbeiten.
- Manuell — legt eine freie Position an, die keinen Artikel aus dem Stamm braucht.
- Weitere Optionen (Symbol mit drei Punkten) — Gruppe, Überschrift, Textposition und Von anderem Beleg importieren.
- Barcodescanner an/aus — erscheint nur, wenn der Barcode-Scanner in den Beleg-Einstellungen eingeschaltet ist.
Die Positionstypen
Artikel aus dem Katalog. Der Dialog Belegposition bearbeiten zeigt oben Artikelname, Artikelnummer und Einheit, darunter die Beschreibung. Die Beschreibung kommt vom Artikel, lässt sich hier für diesen einen Beleg ändern und wird gedruckt, sofern die Beschreibungsspalte im Belegdesign sichtbar ist. Unter Menge & Preis stehen Menge (Pflicht), Einzelpreis (netto), Rabatt pro Stück mit Umschalter zwischen € und % sowie die Summe — die Summe wird gerechnet und ist nicht änderbar; bei gesetztem Rabatt heißt sie „Summe abzgl. Rabatt". Ist der Artikel lagergeführt, kommt ein Feld Lager dazu. Unter Sonstiges erfasst du Chargennummer und Seriennummer, unter Buchhaltung Konto, Kostenstelle und Kostenschlüssel.
Beim Anlegen aus dem Katalog übernimmt flinkest Verkaufspreis, Steuersatz, Einheit, Beschreibung und Standardlager vom Artikel und setzt den Rabatt aus den Preisvereinbarungen des Kunden — geprüft wird in dieser Reihenfolge: Sonderpreis für genau diesen Artikel, dann Rabatt auf die Artikelkategorie, dann der generelle Kundenrabatt.
Das Feld Lager bucht nichts. Auch das Finalisieren einer Auftragsbestätigung bewegt keinen Lagerbestand — der Beleg hält nur fest, aus welchem Lager der Artikel käme, und reserviert dort nichts. Die tatsächliche Bestandsbuchung passiert erst beim Finalisieren eines Lieferscheins.
Manuelle Position. Hier gibst du Name (Pflicht), Artikeleinheit und Beschreibung selbst ein. Menge, Einzelpreis und Rabatt funktionieren wie oben, zusätzlich stellst du die Umsatzsteuer in Prozent selbst ein — bei einer neuen Position ist der in den Einstellungen hinterlegte Standardsatz vorbelegt. Hat der Kunde einen generellen Rabatt, wird er bei einer neuen manuellen Position vorbelegt.
Steuersatz und Steuerbetrag bleiben synchron. Der Prozentsatz ist die Vorgabe, der Steuerbetrag wird immer daraus gerechnet. Du kannst also keinen Steuerbetrag erfassen, der nicht zum Satz passt.
Gruppe. Eine Gruppe fasst mehrere Positionen zu einem Block zusammen. Du vergibst Name und Beschreibung und hast unter mehr Optionen vier Haken: Zwischensumme anzeigen, Alternativposition. Wird nicht zur Gesamtsumme hinzugezählt, Fixpreis (Set-Artikel, Summe wird nicht aus den Positionen berechnet) — dann trägt die Gruppe unter Set-Preis ihren eigenen Preis (netto) und ihre Umsatzsteuer — und Positionen am Beleg verstecken. In der Liste erscheint die Gruppe als eigener Block, den du auf- und zuklappen kannst; unten im Block liegt die Zeile Zur Gruppe hinzufügen mit Katalog und Manuell. Ohne Fixpreis rechnet flinkest Summe, Steuer und Rabatt der Unterpositionen automatisch auf die Gruppe hoch.
Überschrift und Textposition. Beide haben nur ein Feld: die Überschrift gliedert den Beleg optisch, die Textposition setzt einen freien Text zwischen die Positionen. Beide haben weder Menge noch Preis und bekommen keine Positionsnummer.
Positionen aus einem anderen Beleg übernehmen
Über Weitere Optionen → Von anderem Beleg importieren öffnet sich ein Dialog in drei Bereichen: links die Belegliste, rechts die Positionen des angeklickten Belegs, unten die Sammelliste Gewählte Positionen. Für eine Auftragsbestätigung, die nur einen Teil eines Angebots bestätigt, ist das der schnellste Weg — du sammelst genau die Positionen ein, die beauftragt wurden.
Oben filterst du nach Belegart, suchst nach Belegnummer und kannst mit Nur gleicher Kunde auf Belege desselben Kunden einschränken. Angeboten werden nur Belegarten, die du auch sehen darfst. Mit Hinzufügen wandert eine Position nach unten in die Sammelliste; dort lässt sie sich ziehen und wieder entfernen. Der Umschalter daneben entscheidet über die Preise: 1:1 vom Quellbeleg übernimmt Preise, Rabatte und Steuersätze unverändert, Neu bepreisen rechnet Preis, Rabatt und Steuersatz für Artikelpositionen frisch aus dem aktuellen Artikelstamm und den Preisvereinbarungen des Kunden, behält aber die Menge. Einfügen hängt die gewählten Positionen unten an; Gruppen kommen samt ihren Unterpositionen mit.
Positionen per Barcode-Scanner erfassen
Ist der Barcode-Scanner in den Beleg-Einstellungen eingeschaltet, findest du rechts neben den Hinzufügen-Schaltflächen den Umschalter Barcodescanner an / Barcodescanner aus. Solange er an ist, nimmt der Beleg alle Tastatureingaben als Scan entgegen — tippen kannst du in dieser Zeit nicht.
Der Scanner muss den Code zwischen zwei Rauten senden (#…#); steht hinter der Artikelnummer noch ein Leerzeichen und eine weitere Angabe, wird diese als Chargennummer übernommen. Ist die Artikelnummer unbekannt, erscheint eine Fehlermeldung und es wird nichts angelegt. Gibt es die Kombination aus Artikel und Charge im Beleg schon, erhöht flinkest die Menge dieser Position um 1; sonst legt es eine neue Position mit Menge 1 an — mit allen Preisen und Rabatten, die auch beim Anlegen über den Katalog gelten würden. Zwei Scans innerhalb einer Sekunde wertet flinkest als Doppelscan und ignoriert den zweiten.
Summen
Der Editor hat bewusst keine eigene Summenzeile — die Summen stehen dort, wo sie der Kunde sieht: in der Belegvorschau. flinkest rechnet sie nach jeder gespeicherten Änderung neu und speichert Netto-, Steuer- und Gesamtsumme am Beleg; von dort holt sie auch die Liste der Auftragsbestätigungen für ihre Summenspalte. Gezählt werden alle Positionen der obersten Ebene; Positionen innerhalb einer Gruppe fließen über ihre Gruppe ein, und Gruppen mit dem Haken „Alternativposition" bleiben ganz außen vor. Die Umsatzsteuer wird je Steuersatz getrennt ausgewiesen. Eine Zwischensumme innerhalb des Belegs bekommst du über die Gruppen-Option Zwischensumme anzeigen.
Aktionen
Es gibt kein globales „Speichern". Jeder Dialog speichert für sich: Sobald du im Empfänger-, Details-, Text- oder Positionsdialog auf Speichern klickst, steht die Änderung im Beleg. Schließt du einen Dialog mit ungespeicherten Änderungen, fragt flinkest unter Ungespeicherte Änderungen nach, ob sie verworfen werden sollen.
Position hinzufügen. Über Katalog, Manuell oder die drei Punkte. In eine Gruppe fügst du über die Zeile Zur Gruppe hinzufügen direkt im Gruppenblock ein.
Position bearbeiten. Stift-Symbol in der Zeile. Der Dialog richtet sich nach dem Positionstyp. Speichern schreibt die Änderung sofort in den Beleg, danach werden Summen und PDF aktualisiert.
Position duplizieren. Kopier-Symbol in der Zeile. flinkest legt eine Kopie am Ende der Liste an — bei einer Gruppe samt allen Unterpositionen — und öffnet die Kopie gleich zum Bearbeiten.
Position löschen. Papierkorb-Symbol, mit Rückfrage. Löschst du eine Gruppe, verschwinden auch ihre Unterpositionen. Danach vergibt flinkest die Positionsnummern lückenlos neu.
Positionen sortieren. Zeile am Anfasser ziehen. Das gilt für die Hauptliste und innerhalb einer Gruppe.
Auftragsbestätigung finalisieren. Schaltfläche oben rechts, mit Rückfrage. flinkest rechnet zuerst die Umsatzsteuer aller Positionen noch einmal durch, vergibt dann die Belegnummer, setzt den Beleg vom Entwurf auf den Zustand „Beleg" und führt dich in die Detailansicht. Von dort verschickst du die Auftragsbestätigung per E-Mail, lädst sie herunter oder erstellst den Folgebeleg. Lagerbestand bewegt dieser Schritt nicht, und eine E-Mail verschickt er von sich aus auch nicht.
Entwurf löschen. Schaltfläche oben rechts, mit Rückfrage. Der Entwurf verschwindet samt seinen Positionen. Nach dem Finalisieren geht das nicht mehr.
Vom Auftrag zum Lieferschein oder zur Rechnung. In der Detailansicht der finalisierten Auftragsbestätigung liegt Folgebeleg erstellen mit den Einträgen Lieferschein erstellen und Rechnung erstellen — sie erscheinen nur, wenn du Lieferscheine beziehungsweise Rechnungen bearbeiten darfst. Nach einer Rückfrage legt flinkest den neuen Beleg als Entwurf an, übernimmt alle Positionen samt Preisen, Rabatten und Gruppen, setzt als Belegdatum den heutigen Tag und öffnet den neuen Beleg sofort in diesem Editor — bei einer Rechnung dann mit Zahlungsziel, bei einem Lieferschein mit Lieferdatum. Einleitungs- und Abschlusstext kommen dabei aus den Einstellungen der neuen Belegart, es sei denn, in den Beleg-Einstellungen ist eingestellt, dass die Texte des Vorbelegs übernommen werden. Beide Belege bleiben miteinander verknüpft, die Auftragsbestätigung selbst bleibt unverändert bestehen. Duplizieren daneben macht dasselbe innerhalb derselben Belegart: eine neue Auftragsbestätigung als Entwurf.
Woher der Beleg kommt. Ist diese Auftragsbestätigung selbst als Folgebeleg aus einem Angebot oder einem Kostenvoranschlag entstanden, hat flinkest den Vorbeleg dabei automatisch auf angenommen gesetzt — du musst den Angebotsstatus also nicht von Hand nachziehen.
Verwandte Seiten
- Auftragsbestätigungen
- Auftragsbestätigung anlegen
- Auftragsbestätigungsdetails
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- Rechnung bearbeiten
- Artikel
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- Beleg-Einstellungen
- Belegdesign
- Buchhaltungs-Einstellungen
- Kostenstellen
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Häufige Fragen
Wo ist der Speichern-Knopf für die ganze Auftragsbestätigung? Es gibt keinen. Jeder Dialog speichert für sich: Empfänger, Details, Einleitungs- und Abschlusstext sowie jede einzelne Position werden beim Klick auf Speichern sofort in den Beleg geschrieben. Danach rechnet flinkest die Summen neu und erzeugt das PDF frisch.
Warum hat meine Auftragsbestätigung noch keine Nummer? Weil sie noch ein Entwurf ist. Eine Auftragsbestätigung bekommt ihre Nummer erst, wenn du oben rechts auf Auftragsbestätigung finalisieren klickst — anders als ein Angebot, das seine Nummer schon beim ersten Speichern erhält. Solange trägt das PDF das Wasserzeichen „Entwurf", und die heruntergeladene Datei heißt nach Belegart, „Entwurf" und Kundennamen.
Ich habe die Auftragsbestätigung finalisiert und muss noch etwas ändern — geht das? Nein. Der Editor meldet „Dieser Beleg wurde bereits finalisiert. Bearbeiten ist nichtmehr möglich" und führt dich in die Detailansicht; löschen lässt sie sich dann auch nicht mehr. Der übliche Weg ist, den Beleg zu duplizieren und die korrigierte Fassung neu zu finalisieren.
Warum gibt es in der Auftragsbestätigung kein Zahlungsziel und keinen Leistungszeitraum? Weil eine Auftragsbestätigung beides noch nicht festlegt. Zahlungsfrist und Zahlungsbedingungen erfasst du erst in der Rechnung, den Leistungszeitraum beziehungsweise das Lieferdatum im Lieferschein. Erstellst du aus der Auftragsbestätigung einen dieser Belege, füllst du die Felder dort.
Wie wird aus der Auftragsbestätigung ein Lieferschein oder eine Rechnung? Finalisiere sie und geh in die Detailansicht. Dort liegt Folgebeleg erstellen mit Lieferschein erstellen und Rechnung erstellen. flinkest legt den neuen Beleg als Entwurf mit allen Positionen an und öffnet ihn sofort im Editor; die Auftragsbestätigung selbst bleibt unverändert erhalten und bleibt mit dem neuen Beleg verknüpft.
Bucht das Finalisieren einer Auftragsbestätigung Lagerbestand? Nein. Weder das Speichern noch das Finalisieren bewegt Bestand, und reserviert wird auch nichts. Das Feld Lager an einer Position hält nur fest, aus welchem Lager der Artikel kommen soll. Gebucht wird erst beim Finalisieren eines Lieferscheins.
Warum steht bei einer Position 0 % Umsatzsteuer? Dann ist der ganze Beleg steuerfrei. Das passiert entweder über die Umsatzart im Dialog Beleg Details (innergemeinschaftliche Lieferung, Exportlieferung oder Bauleistung) oder weil in den Buchhaltungs-Einstellungen ein Einzelunternehmen mit Kleinunternehmerregelung hinterlegt ist. Nimmst du die Umsatzart wieder heraus, rechnet flinkest alle Positionen zurück auf ihren normalen Steuersatz.